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Sonntag, 23. März 2014
Vergleich: Tesla Model X vs. Volvo XC90 II Plug-in Hybrid

Vergleich: Tesla Model X vs. Volvo XC90 II Plug-in Hybrid

Vergleich zweier kommender Konzepte.
(Bild:© scandicsteel / PIXNER)

Wir wagen heute einmal einen außergewöhnlichen Vergleich zweier Fahrzeugkonzepte, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten.
Doch ist das wirklich so? Und welches Konzept ist am Ende das bessere Gesamtkonzept?

Da ist zum einen das stark wachsende Unternehmen aus Kalifornien, welches just in dem Jahr gegründet wurde, als der noch amtierende XC90 I gerade auf den Markt gekommen ist. Und zum anderen das Traditionsunternehmen Volvo, welches 1927 gegründet wurde und einen legendären Ruf in Sachen Sicherheit und Innovation hat. 
Und genau um diese beiden Fahrzeughersteller, die die wohl momentan interessantesten und innovativsten Fahrzeugkonzepte entwickeln, soll es heute gehen. 
Zum einen ist da das Tesla Model X. Ein modern gezeichneter 7-sitziger Crossover mit einem einzigartigen Türenkonzept, der nach sehr vielen Verzögerungen nun voraussichtlich 2015 zu den Kunden kommen soll. 
Zum anderen ist da der kommende XC90 II, der auf der diesjährigen Messe in Paris seine Premiere feiern soll und ebenfalls 2015 zu den Händlern rollen soll.

Karosserie / Innenraum:

Beide  Fahrzeuge haben eine freitragende Karosserie und bieten Platz für bis zu 7 Sitzplätze. Während der Schwede ein konventionelles Türenkonzept und eine zweiteilige Heckklappe hat, besticht der Kalifornier mit seinen "Falcon Wings". Flügeltüren die das Erreichen der hinteren Plätze erleichtern sollen. Doch genau diese sind der Knackpunkt. Denn aus Insiderkreisen ist schon seit längerem bekannt, daß genau diese Türen sehr schwierig in den Griff zu bekommen sind. Zum einem ist da in der Dachkonstruktion des Tesla kaum noch Platz für tragende Elemente. Und zum anderen muß da sehr viel Material in der Bodengruppe verbaut werden. Dies schlägt sich natürlich im Fahrzeuggewicht nieder. Welches beim Model X bei ca. 2,5 Tonnen liegen dürfte. Und trotz aller konstruktiver Maßnahmen wird die Verwindungssteifigkeit einer herkömmlichen Karosserie wie sie der Volvo unter dem Blechkleid trägt nicht erreicht werden können. Und kommen da noch kalte Temperaturen, Eis und Schnee mit ins Spiel, könnten diese Flügeltüren richtige Probleme machen. 
Aber einen riesigen Vorteil haben die Türen des Tesla sehr wohl. Beim Parken in engen Parklücken ist eindeutig mehr Platz zum Aussteigen, ohne dem nebenan parkenden Fahrzeug gleich die "Fassade" zu demolieren! Gerade mit Kindern ist dies sehr vorteilhaft.
Auch im Innenraum bietet der Tesla Vorteile. So hat der Wagen durchgängig einen ebenen Fahrzeugboden, während im Volvo im vorderen Bereich eine Mittelkonsole sein wird. Doch da entscheidet letztendlich der Geschmack. Anders sieht es bei der Verarbeitung, den Sitzmöbeln und der Innenraumgestaltung aus. Hier liegen ganz klar die Stärken der Schweden. (Wir gehen von einer normalen Volvo Qualität aus - da wir es real noch nicht überprüfen können.)
Ein Volvo wirkt immer wie aus einem Guß. Die Verarbeitung ist auf deutschem Premiumniveau und die Sitzmöbel sind herausragend. Besonders für Personen mit Rückenleiden sind diese Sitzmöbel erste Wahl. Bei dem Tesla Model X sind die Sitze auf den hinteren Plätzen - so die einhellige Meinung von Personen die darin Platz genommen haben - zu dünn gepolstert.
Auch waren sie bei den auf der Messe ausgestellten Prototypen noch nicht auf dem Niveau, was man in dieser  Preisklasse erwarten würde.
Von den Abmessungen ist der Tesla Model X mit einer Länge von ca. 5 Metern dem Volvo mit 4,808  Metern Außenlänge etwa 20 cm überlegen. Auch bei der Breite (ca. 2m) übertrift der Tesla den Volvo deutlich. Lediglich in der Höhe kann der Volvo dem Tesla Paroli bieten und mit eine Höhe von knapp 1,8m den Tesla um etwa 10 cm überragen.
Auch bei dem Kofferraumvolumen hat der Volvo nicht so viel zu bieten wie der Tesla, da dieser konzeptbedingt 2 Laderäume hat. Doch bei einer Zuladung von 600kg hat der Volvo gegenüber dem Tesla mit 550kg leicht die Nase vorn. Somit geht die Wertung trotz aller eventueller Schwachstellen an den Tesla. Er ist einfach geräumig und riesengroß. Typisch amerikanisch.

Bedienkonzept / Assistenzsysteme / Sicherheit:

Beide Fahrzeuge haben wohl die innovativsten Bedienkonzepte, die der weltweite Markt in absehbarer Zeit haben wird.
Der Tesla besticht mit seinem 17 Zoll großen Touch an der Armaturentafel, über den sich fast alle Fahrzeugfunktionen steuern lassen. Lediglich für die Warnblinkanlage und das Öffnen des Handschuhfachs sind Knöpfe vorhanden. Nachteil des großen Touch ist, dass dieser sich kaum dimmen läßt. Das ist besonders bei Nachtfahrten echt hinderlich, ja sogar gefährlich. Aus diesem Grund hat ein schweizerischer Anwalt ein Verbotsverfahren (Model S) eingeleitet.
Ansonsten läßt dieses System keine Wünsche offen. Schnell ins Internet, Webbradio hören u.v.m. sind mit dem fahrenden Computer möglich.
Der Volvo geht einen ähnlichen Weg. Das in Genf vorgestellte Infotainmentsystem CarPlay, welches Volvo zusammen mit Apple entwickelt hat, basiert auf dem Apple Betriebssystem und kann all das, was der Tesla auch kann. Und dabei ist der ca. 11 Zoll große Schirm wunderschön in das Fahrzeug integriert und kann völlig abgedunkelt werden. Es sind nur Funktionen zu sehen, die der/die Fahrer/in wirklich aktuell benötigt.
Bei dem neuen Volvo XC90 werden sich viel Befehle ebenso wie bei dem Model X sprachsteuern lassen. Und 2016 soll bei Volvo noch die Gestensteuerung dazukommen. Auch können viele wichtige Informationen über ein Head Up Display direkt in das Sichtfeld des Fahrers eingeblendet werden. Dieses System erhöht die Sicherheit, ist aber bei Tesla nicht lieferbar.
Bei den Assistenzsystemen sieht es momentan bei Tesla traurig aus. Denn es gibt keine!
Bei Volvo hingegen  bekommt der Kunde was das Herz begehrt und das Fahren sicherer macht. Angefangen bei dem Bremsassistenten der im Notfall das Fahrzeug selbstständig zum Stehen bringt, oder das Nachtsichtgerät, oder der Spurhalteassistent oder, oder, oder.
Demnächst wird der neue XC90 autonom fahren können und selbstständig einen Parkplatz suchen. 
Und in Sachen Sicherheit ist es ähnlich. Sicherlich wird das Model X wieder eine 5-Sterne Crash Sicherheit bekommen, wie das Model S. Doch so eine extrem harte Karosse hat einen sehr großen Nachteil. Sie läßt im Ernstfall schwächeren Verkehrsteilnehmern keine Überlebenschance.
Der Volvo wird ebenfalls 5 Sterne erreichen. Jedoch hat dieser einen weichen Vorderwagen inkl. Fußgängerairbag. Was anderen Verkehrsteilnehmern den nötigen Platz zum Überleben gibt. Und mit allen Assistenzsystemen an Bord, kann der Volvo gänzlich Unfälle vermeiden.
Dieses Kapitel geht ganz klar an Volvo.

Antrieb / Alltagstauglichkeit:

Das sollte die Paradedisziplin des Tesla sein. Und gewiss wird der rein elektrisch angetriebene  Model X Beschleunigungswerte eines Porsche abliefern und so den meisten Autos auf diesem Planeten um die Ohren fahren. Der neue XC90 wird mit dazugehören!
Denn dieser wird in seiner größten Ausbaustufe inkl. Plug-in Hybrid Einheit etwa 400 PS leisten und somit ein Leistungsdefizit von ca. 30 PS gegenüber dem Tesla aufweisen.
Bei dem Sprint von 0-100km/h wird der XC90 mit ca. 6,8 s über 2 Sekunden mehr als der Tesla benötigen. Bei der Höchstgeschwindigkeit wird der Volvo dem Tesla mit ca. 230km/h davonfahren. Der rein elektrisch betriebene Tesla wird unter optimalen Bedingungen eine Reichweite von knapp 400 km haben, während der Volvo etwa 1000km Aktionsradius hat. Rein elektrisch wird der Volvo ca. 60km weit fahren und somit die meisten Alltagsfahrten emissionsfrei zurücklegen können. Jedoch bei winterlichen Temperaturen sieht es mit der Reichweite des Tesla eher mau aus. Bei Tests im vergangenen Winter (-7 Grad) mit dem Model S (hat das gleiche Akku verbaut ) wurden aus knapp 400 km Reichweite gerade einmal 100km. Den Volvo sollte das nicht stören. Geht das Akku zur Neige, verrichtet der Verbrennungsmotor seinen Dienst und sorgt für Vortrieb. Reichweitenangst  adé. Auch dieses Kapitel geht aufgrund der Alltagstauglichkeit an den Volvo.

Umwelt / Kosten:

Da werden die meisten ganz klar sagen, das Elektroauto gewinnt bei dem Thema Umwelt. Doch ganz so einfach ist es nicht. 
Denn bei der herkömmlichen  Produktion von Akkus, wie sie im Tesla eingesetzt werden, entstehen Unmengen an CO² und viele andere giftige Stoffe. Auch läuft die Produktion der Tesla Fahrzeuge im Gegensatz zu Volvo noch nicht CO²-neutral. Zu den offiziellen Zahlen bezüglich der CO² Emissionen, die bei der Produktion eines 85kWh Akkus entstehen, schweigt sich Tesla aus. Doch Experten gehen davon aus, daß der Wert in einer Größenordnung liegt, als wäre der Wagen der damit betrieben wird, schon mehrere hunderttausend Kilometer gelaufen. Auch wird nicht überall CO² neutral produzierter Strom als Energiequelle genutzt. Dies schmälert die Bilanz nochmals. Und nicht vergessen sollten die Käufer eines Tesla, dass der Hersteller für jedes produzierte Fahrzeug sogenannte  "emissions credits" vom Staat bekommt.  Diese wiederum verkaufen die Kalifornier an andere Hersteller, die dadurch ganz legal mehr Dreck in die Luft pusten können. So ist der grüne Gedanke gar nicht so grün wie viele denken. Auch ist der weite Transport der Tesla Fahrzeuge um die halbe Welt auch nicht CO² neutral. 
Bei den Fahrzeugpreisen können wir natürlich nur schätzen. Wir gehen davon aus, daß  der neue Volvo XC90 ab etwa 50 000 Euro zu haben sein wird. Das wird in etwa die Hälfte des Preises für einen neues Model X sein. Natürlich können beide Fahrzeuge mit Sonderausstattung noch wesentlich teurer werden. Doch das ist wiederum eine Sache, die jeder Kunde für sich entscheiden muß.
Somit geht auch das letzte Kapitel zum Vorteil für Volvo aus. Er wird einfach das rundere Gesamtkonzept bei deutlich geringerem Preis und keinesfalls mehr Umweltbelastung bringen.

Wir wollen hier nicht schlechte Stimmung gegen Tesla machen. Ganz im Gegenteil. Dieses junge Unternehmen aus dem Silicon Valley hat Beeinduckendes in sehr kurzer Zeit geleistet.
Und mit ihrer Art haben die Kalifornier die gesamte Automobilindustrie aus dem seit Jahrzehnten vorherrschenden Dornröschenschlaf geweckt. Auf einmal sind Dinge möglich, die vor 5 Jahren undenkbar waren. Und somit hat Tesla mit dazu beigetragen, die Welt zu verbessern.
Nun sollte Tesla beginnen den grünen Traum zu leben und nicht mit zweideutigen Geschäften einfach nur Kohle scheffeln.
Die Schweden haben es verstanden!
Samstag, 22. März 2014
News: Russisch Roulette

News: Russisch Roulette

In den letzten 20 Jahren hat sich der europäische Automarkt von benzinbetriebenen auf dieselbetriebene Autos umorientiert. 
Laut führender Autoingenieure könnte sich das zum Ende des Jahrzehnts wieder ändern. Die Kombination von strengen Abgasvorschriften und hohen Kosten für Umweltschutztechniken der neuesten Generation machen Dieselmotoren sehr teuer. Und die hohen Kosten für Diesel machen es auch teurer, so ein Auto zu bewegen.
Joe Bakaj, Leiter der Produktentwicklung für Ford Europa, sagt: "Es ist viel billiger, Benzinmotoren durch die EU6.2 zu bekommen; mit Dieselmotoren brauchen wir Technologie wie selektive Katalysatoren und so steigen die Kosten zusammen mit dem Gewicht der Autos."
Werden Elektroautos diese Lücke füllen? Der durchschnittliche Kraftstoffpreis in Europa liegt bei 1,50€ / Liter, was den europäischen Autofahrer dazu verleitet, die Leistung eines Benzinmotors der Trägheit und dem Sound eines Dieselmotors vorzuziehen, um 10 - 20% weniger Verbrauch zu haben.
Wenn also 10-20% Einsparung im Verbrauch einen Marktanteil von 50% - 70% bei Neuwagenkäufen bedeutet, dann haben 95% Energiekostenersparnis mit einem Plug-in-Hybriden definitiv größeres Potential als einen Marktanteil von 70%!
Zu einem ähnlichen Schluß kommt auch Elon Musk, wenn auch aus anderen Beweggründen:
"Wir haben nicht mit Tesla angefangen, um Autos zu bauen. Ich glaube nicht, daß die Welt eine weitere Autofirma braucht. Wir haben es getan, weil wir uns zu nachhaltigem Transport entwickeln müssen und das einfach nicht schnell genug geschieht! Tesla sollte diese Bewegung beschleunigen und um wirklich wirksam sein zu können, braucht es ansprechende Autos, keine Golfwagen. [...] 
(Bildquelle: news.at)
Wir können nur erahnen, was der CO² - Ausstoß für Folgen für die Atmosphäre und die Weltmeere hat. Aber es gibt nur wenige Leute, die behaupten, daß das kein Problem sei. Wir spielen russisch Roulette mit der Erde und je länger das anhält, umso größer der Schaden."
Wer wird also zum Ende des Jahrzehnts der Gewinner im vorhergesagten Wandel sein? Elektroautos, Hybriden oder doch simple Benziner?
Wir haben es in der Hand. Denn schließlich sind wir, die Autofahrer, die Kunden der Automobilindustrie, die Macher der Wende. Was wir kaufen (wollen) entscheidet. 
Also hören wir auf, länger russisch Roulette zu spielen und damit unsere Erde und uns selbst in Gefahr zu bringen! Steigen wir mit ein in die Bewegung, die Tesla und Elon Musk so gern beschleunigen wollen. 
Bei 95% Energiekostenersparnis sollte wirklich ein größerer Marktanteil als 70% möglich sein!

Eure 
Elsa T.
Samstag, 22. Februar 2014
News: Rinspeed-Studie "XchangE" auf Model S Basis

News: Rinspeed-Studie "XchangE" auf Model S Basis

Rinspeed-Studie "XchangE" auf Model S Basis
(Bild:© Rinspeed)
Was macht eigentlich der Fahrer, wenn das autonome Auto im Alleingang ans Ziel zirkelt?
 Die Antwort auf diese Frage liefern die Schweizer Tüftler von Rinspeed. Sie zeigen auf dem Genfer Autosalon (6. bis 16. März 2014) die autonome Studie XchangE, einen modifizierten Tesla Model S mit schillerndem Panoramadach. Der besondere Clou am XchangE: die vielfach verstell-, kipp- und drehbaren Relax-Sitze, die an das Business-Gestühl großer Airlines erinnern und in der Grundindee von Otto Bock Mobility Solutions stammen. Sie ermöglichen mehr als 20 Liege- und Sitzpositionen – das sei Weltrekord, sagt Rinspeed. Auf diesen Sesseln könne der Fahrer sich "sinnvollen Dingen hingeben", zum Beispiel lesen, Musik hören, im Internet surfen, spielen oder Filme gucken. Oder bei 120 km/h eine Besprechung abhalten und Dokumente bearbeiten. Das Lenkrad, ein futuristisches Teil mit Hands-on-Erkennung und transparenten Multifunktionsschaltern mit Ambiente-Beleuchtung, stört dabei nicht: Es wird einfach in der Fahrzeugmitte geparkt. 
Wenn der XchangE-Reisende nicht gerade ruht, bieten die diversen Navigations-, Entertainment-, Assistenz- und Servicefunktionen reichlich Unterhaltung; vernetzt ist das Auto sowieso. Insgesamt vier Displays sind eingebaut, darunter ein 1,20 Meter breites Monitorband im Lenkradträger – da gibt's die Infos sogar im Breitbildformat. Ein 32-Zoll-Schirm im Heck verwandelt den XchangE auf Wunsch schließlich komplett zum "Auto-Kino". Die Steuerung erfolgt laut Rinspeed über "simple Gesten". Entwickelt wurde das Infotainment-System von Spezialist Harman. Ebenfalls ein ganz großes Thema fürs Reisen der Zukunft: Wohlfühl-Atmosphäre. Dafür sorgen im XchangE spezielle Stoffe in maritimen Grau- und Blau-Tönen aus Merino-Wolle und Seide sowie die insgesamt 456 individuell steuerbaren LEDs im "EndLighten"-Innendach und im Armaturen-Querträger. Eine High-End-Heizungsanlage von Eberspächer soll wohlige Wärme verbreiten. Und, ach ja: Im verschiebbaren Lenkradträger thront der wohl teuerste Uhrenaufzieher der Welt. Die Schweizer Uhrenmanufaktur Carl F. Bucherer hat ihre Patravi TravelTec Armbanduhr in eine transparente Erdkugel implantiert. Steht das Auto, dreht sich die Weltkugel per Elektroantrieb und zieht dabei das mechanische Uhrwerk auf! Das sei "verrückt, verspielt, aber auch irgendwie genial und sündhaft teuer". Genau wie das ganze Auto. 



Model X:  Weitere Verzögerungen bei der Auslieferung des Model X

Model X: Weitere Verzögerungen bei der Auslieferung des Model X

Das Model X soll ab April 2015 in Serie gehen
(Bild:© Tesla)
So langsam wird es zur "Neverending Story", die Markteinführung den lang ersehnten Model X vom Kalifornischen Elektropionier Tesla.
In der vergangenen Woche hat sich zu diesem Thema der Tesla Chef Elon Musk zu Wort gemeldet. In einem Interviev sagte er, das es auch bei dem neuen Modell keine Werbekampangen geben wird. Er rechnet damit, dass Tesla von dem kommenden 7-sitzigen Modell mehr Fahrzeuge verkaufen wird, als vom aktuellen Model S.
Im vergangenen Jahr verkaufte Tesla davon 22 477 Einheiten.
Doch hinter den Kulissen geht bei der Vorbereitung der Produktion des Model X bei weiten nicht alles glatt. 
Wie ein Insider uns berichtete, machen besonders die Flügeltüren (Falcon Wings) riesige Probleme. Die Stabilität der Konstruktion sei demnach noch nicht ausgereift und die Karosserieverwindungen tun ihr übriges. So sei es schon vorgekommen, das die Türen nur schlecht oder gar nicht geschlossen hätten. Sogar Schäden an Karosserieteilen, die durch das Schließen entstanden seinen hat es gegeben.
Somit ist es fraglich, ob der Termin mit dem Serienstart gehalten werden kann. Doch wir hoffen für die vielen Kunden, die den Wagen vorbestellt und einen Anzahlung geleistet haben, dass sie ihren Wagen endlich ausgeliefert bekommen.

Pixner 
News: Driven by Passion: Ein Video von einem Tesla Fan

News: Driven by Passion: Ein Video von einem Tesla Fan

Watch more Tesla videos on Frequency
Tesla polarisiert und begeistert viele Menschen. Und einige davon möchten mehr für Tesla tun als andere.
So entstand in Eigenregie von Dietrich Ludwig dieses beeindruckende Promo Video.

Pixner

Promo Video ( Ausschnitt) von Dietrich Ludwig
Samstag, 15. Februar 2014
News: Tesla Model S brennt in Garage

News: Tesla Model S brennt in Garage

Model S brennt in Garage in Toronto.
(Bild:© Business Insider)
Auch 2014 scheint sich das Elektroauto Tesla Model S wieder der Frage stellen zu müssen, wie feuergefährdet die rein elektrische Limousine – und Elektroautos im Allgemeinen – eigentlich tatsächlich ist.
Nachdem bereits 2013 mehrere Fälle von in Flammen aufgehenden Model S bekannt wurden, brannte nun in einer Garage im kanadischen Toronto erneut eine der Elektroauto-Limousinen ab.
Laut dem Wirtschaftsmagazin Business Insider soll das betroffene Model S am 1. Februar dieses Jahres von seinem Besitzer nach einer Fahrt in die Garage gestellt und das Ladekabel dabei nicht eingesteckt worden sein. Die Zeit zwischen dem eigentlichen Parken in der Garage und dem Ertönen des dort installierten Feuermelders soll dann nur “einen Augenblick” betragen haben.
Während die genaue Ursache des Brands noch unklar ist, hat Tesla bereits eine Erklärung abgegeben, dass das Feuer weder von der Batterie des Model S noch von dessen Ladesystem oder dem Ladeadapter ausgelöst worden sei.
Tesla ließ Business Insider die folgende Erklärung zukommen:
“Mit gelegentlichen Bränden hat jeder Autohersteller zu kämpfen, da kein Fahrzeug unter allen Umständen feuerfest ist.
Was wichtig ist, ist die Anzahl dieser Ereignisse pro Jahr und es sollte angemerkt werden, dass benzinbetriebene Autos durchschnittlich fünf bis zehn Mal so oft pro Fahrzeug Feuer fangen wie ein Tesla. Ebenfalls äußerst wichtig ist die Tatsache, dass durch einen Brand oder sonstiges anderes Verursachen bisher noch keine ernsthafte Verletzung oder ein Todesfall in einem Model S aufgetreten sind.
Das Model S bietet weiterhin die beste Sicherheitsbilanz aller weltweit erhältlichen Fahrzeuge. Bei diesem speziellen Fall ist uns die genaue Ursache bisher noch nicht bekannt, wir haben aber feststellen können, dass diese definitiv nicht in der Batterie, dem Ladesystem, dem Ladeadapter oder der elektrischen Anschlussbuchse zu suchen ist, da diese kein Feuer gefangen haben.”
Als Reaktion auf den Brand in Toronto schickte Tesla ein 7-köpfiges Team zu dem Besitzer des Model S und bot diesem an, die durch das Feuer verursachten Schäden an Fahrzeug und Garage zu übernehmen. Dies wurde zwar wohl vom Besitzer abgelehnt, deutet jedoch auf Besorgnis beim kalifornischen Elektroauto-Hersteller hin.
Im letzten Jahr fiel der Aktienkurs von Tesla Motors kurzzeitig, als mehrere Brände seiner Limousine Model S bekannt wurden. Jedem dieser Vorfälle war jedoch ein Unfall bzw. Zusammenprall mit einem auf der Straße befindlichen Gegenstand vorausgegangen. Auch warnte die Technik des Model S die Insassen stets vor möglichen Problemen und begrenzte die Feuerschäden am Fahrzeug auf eine verhältnismäßig kleine Fläche.
Bislang gab es noch keinen tödlichen Unfall in einem Tesla Model S und das Fahrzeug ist auch nach wie vor eines der sichersten jemals von der US-Behörde NHTSA getesteten Automobile. Nichtsdestotrotz dürfte auch der Brand in Kanada für erneute Diskussionen über die Sicherheit des Model S sowie die Brandgefährlichkeit von Elektroautos im Allgemeinen hervorrufen.

Business Insider

News: Tesla Aktie knackt die $200 Marke

News: Tesla Aktie knackt die $200 Marke

Tesla Model S.
(Bild:© Tesla)
Tesla Aktie auf neuem Höhenflug.
Wie das Wallstreet-Journal gestern mitteilte, hat die Tesla-Aktie einen neuen Höhenflug erlebt. An Dienstag dieser Woche knackte die Aktie die 200 Dollar Schallmauer kurzzeitig, um sich zum Börsenschluss bei etwa 198 Dollar einzupendeln. 
Auslöser für den neuen Höhenflug war die Ankündigung von Elon Musk, dass das Model X sowie eine Allradversion des Model S 2015 in Serie gehen.
Börsenfachleute aber warnen! Denn die Aktie spiegelt nicht den tatsächlichen Wert von Tesla wieder und nennen die sogar völlig überbewertet. Wenn in dieser Situation etwas schief geht, könnte es sehr schlimm enden.

Pixner 
Tesla Model E: Neues Rendering vom neuen Mittelklasse- Stromer

Tesla Model E: Neues Rendering vom neuen Mittelklasse- Stromer

Das neue Tesla Model E . (Computerzeichnung )
(Bild:© Theophilus Chin)
Viel wurde schon von den Medien und Teslas Seite über das neue Mittelklasse - Modell geschrieben und diskutiert. Doch in Sachen Design hüllt sich Tesla in Schweigen.
Erst zur Detroit Motor Show 2015 soll das neue Modell vorgestellt werden. Doch der Photoshop-Künstler Theophilus Chin hat sich Gedanken gemach, wie das 4. Fahrzeug von Tesla aussehen könnte. Daraus sind zwei sehr stimmige Entwürfe hervorgegangen.
Von den Proportionen ist dieses Fahrzeug ein typischer Mittelklassewagen. Kurze Überhänge vorn und hinten und Fliesheck. 
Ob dieses Fahrzeug so oder so ähnlich den Weg zu dem Kunden finden wird, ist natürlich ungewiss. Auch die Markteinführung 2016 scheint uns ein sehr sportliches Ziel.
Denn erst vor 2 Tagen hat Elon Musk verlauten lassen, dass die Produktion des Model X nun doch erst im April 2015 beginnen wird.
Somit ist es im Prinzip nicht vor 2017 mit dem neuen Fahrzeug zu rechnen.
Bei der Reichweite sind bei dem neuen Modell 200 Meilen ( ca. 320km ) angekündigt.
Der Einstiegspreis soll unter 40 000 Dollar liegen.

Pixner

Das neue Tesla Model E . (Computerzeichnung )
(Bild:© Theophilus Chin)

 
Freitag, 7. Februar 2014
News: Zürcher Staatsanwalt nimmt Riesen-Display von Tesla aufs Korn

News: Zürcher Staatsanwalt nimmt Riesen-Display von Tesla aufs Korn

Model S Innenraum.
(Bild:© Tesla)
Dem kalifornischen Elektroauto-Hersteller Tesla könnte Ärger in der Schweiz drohen. Der Zürcher Staatsanwalt Jürg Boll will die Zulassung des riesigen 17-Zoll-Touchscreens im Auto klären lassen. 
Seit einigen Wochen ist das Modell S des US-Elektroauto-Herstellers Tesla auch in der Schweiz im Verkauf. Herzstück im Cockpit des Autos ist ein 17-Zoll-Touchscreen (Bild), über den wesentliche Funktionen des Autos gesteuert werden. Dieser Touchscreen ist nun ins Visier der Zürcher Staatsanwaltschaft gerückt, wie die "Handelszeitung" schreibt. Gemäss dem Bericht wolle der als "Raserjäger" bekannt Staatsanwalt Jürg Boll die Frage der Zulassung des Riesenbildschirms prüfen. Entsprechende Abklärungen beim Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich würden eingeleitet, Antworten erwarte man in Kürze, heisst es. Unter anderem stört sich Boll daran, dass man beispielsweise die Nebellichter via Touchscreen einschalten muss. Der Fahrer könnte durch den riesigen Touchscreen, der auch während der Fahrt voll genutzt werden kann und nicht wie bei anderen Multimediasystemen üblich gesperrt wird, zudem zu stark vom Verkehr abgelenkt werden, so die Befürchtung.

Quelle: Handelsblatt

Pixner 
Tesla Motors kündigt erste Batteriewechsel-Stationen für Kalifornien an (Video)

Tesla Motors kündigt erste Batteriewechsel-Stationen für Kalifornien an (Video)

(Bild:© Tesla)
Tesla Motors scheint sich nicht auf den bisher erreichten Erfolgen seines Elektroautos Model S ausruhen zu wollen und gibt auch beim Ausbau seiner Ladeinfrastruktur Vollgas bzw. -strom: Während einer Fragerunde mit norwegischen Tesla-Kunden verriet Geschäftsführer Elon Musk, dass in wenigen Monaten mit der Eröffnung der ersten Batteriewechsel-Stationen in Kalifornien zu rechnen sei.
Musk befindet sich derzeit auf Tour durch Europa und trifft sich mit Tesla-Kunden, um mit diesen über deren Erfahrungen mit dem Model S sowie Elektromobilität allgemein zu diskutieren. Dabei wurden auch die Pläne zur Errichtung einer Reihe von Batteriewechsel-Stationen zwischen Los Angeles und San Francisco angesprochen. Hintergrund: Juni letzten Jahres hatte Tesla erstmals eine dieser Wechselstationen im Rahmen eines öffentlichen “Wett-Tankens” gegen eine Benzintanksäule vorgestellt (raten Sie mal, was gewonnen hat):



In etwa 90 Sekunden soll das Batteriepaket eines Tesla Model S mit der neuen Technik ausgewechselt und damit in einem Bruchteil der für einen regulären Ladevorgang notwendigen Zeit wieder auf volle Reichweite gebracht werden können – in der Top-Version sind das bis zu 500 Kilometer.
In Norwegen sagte Musk nun, dass die ersten Stationen in wenigen Monaten “online” sein werden, kündigte jedoch auch an, dass vor dem Aufbau eines flächendeckenden Batteriewechsel-Stationennetzes erst einmal die Resonanz der Model-S-Fahrer auf das Angebot getestet werden solle.
Während die bereits in großer Zahl installierten Supercharger-Ladestationen – Model-S-Fahrer können hier in knapp 20 Minuten auf 50% der Batteriekapazität aufladen – allen Tesla-Kunden kostenlos zur Verfügung stehen, soll der optionale Batteriewechsel eine Gebühr von 60 – 80 Dollar kosten. Bisher noch unklar ist, was dabei mit dem ausgetauschten Original-Batteriepaket der jeweiligen Model-S-Fahrer geschehen soll. Das Wirtschaftsmagazin Forbes vermutete zuletzt, dass man dieses zu einem späteren Zeitpunkt wieder abholen müsse.
Noch scheint man sich bei Tesla allerdings nicht endgültig für die Batteriewechsel-Stationen entschieden zu haben: 
“Mit der zunehmenden Verbesserung des Aufladens, wird der Bedarf eines Batteriewechsels immer kleiner, es existiert also eine Art Wettlauf zwischen den beiden.”

Unabhängig vom tatsächlichen Interesse der Verbraucher an dem neuen Service könnte Teslas Drang zum Ausbau eines derartigen Batteriewechsel-Netzes auch stark von möglichen staatlichen Subventionen abhängen. Denn laut amerikanischen Medien zählt der Batteriewechsel als Schnelllade-Technologie und könnte daher für den Erhalt besonderer Null-Emissionskredite in Kalifornien qualifiziert sein.
Derzeit wird jedoch von der zuständigen US-Behörde darüber beraten, die Batteriewechsel-Technik von der Qualifizierung auszuschließen. Sollte dies geschehen, würde die Einführung des neuen Serviceangebots für Tesla deutlich unattraktiver werden.

Allrad, mehr Reichweite & ein “App Store” für das Model S?

Weiterhin verriet Elon Musk den norwegischen Tesla-Fans noch, dass in Zukunft möglicherweise auch eine Allradvariante des Model S sowie ein weiteres, nochmals vergrößertes Batteriepaket eingeführt werden könnten.
Auch ein “Software-Entwicklungskit” sei später möglich, das es externen Entwicklern erlauben würde, Apps für den Einsatz in der Elektroauto-Limousine zu erstellen.
EA
Sonntag, 2. Februar 2014
News: Tesla Weltrekord LA - NY !

News: Tesla Weltrekord LA - NY !

Tesla Weltrekord.
(Bild:© Tesla)
Von Küste zu Küste in Nordamerika. Rein elektrisch! Weltrekord für Tesla.
Bei einem Rekordversuch sind mehrere Fahrer mit ihrem  Model S die Strecke zwischen Los Angeles und New York in nur drei Tagen gefahren
Mit diesem Event soll die Fertigstellung des  Supercharger-Netzes, das von der Ost- bis an die Westküste der USA reicht, gefeiert werden.

Die Strecke mit rund 5.470 Kilometern wurde rein elektrisch zurückgelegt. Aufgeladen wurde an den Superchargern innerhalb von 20 Minuten. In Nordamerika hat Tesla mittlerweile 73 Stationen aufgestellt, die eine Reise von Küste zu Küste mit minimalen Wartezeiten ermöglichen sollen. Die Aufladung der Model-S-Batterie ist für Tesla-Kunden kostenlos. Teslas Model S ist das Elektroauto mit der aktuell größten Reichweite. Die Wagen schaffen im Durchschnitt rund 400 Kilometer pro Ladung. Mit dem Rekordversuch will der Hersteller ins Guinness Buch der Rekorde – als Elektroauto mit den kürzesten Ladezeiten, das es quer durch die USA geschafft hat. 
Pixner


Elektrisch unterwegs in Richtung Weltrekord.
(Bild:© Tesla)
News:Weitere Informationen zum Tesla Model X Konkurrenten  aus Ingolstadt

News:Weitere Informationen zum Tesla Model X Konkurrenten aus Ingolstadt

Der Audi Q8 kommt als direkter Konkurrent zum Model X 2018

Schon oft musste die Traditionsmarke aus Ingolstadt bei Tesla als "Vergleichsobjekt" herhalten. Elon Musk selbst zog immer wieder den Vergleich zum Q7, wenn er über das kommende Model X sprach.
Doch nun könnte sozusagen das "Imperium" zurückschlagen. Wir berichteten schon am 09. Januar von einem Elektroboliden von Audi. Das Projekt steckt zwar noch in den Kinderschuhen, doch die vorläufige Planung sieht den Verkaufsbeginn für Ende 2017 oder Anfang 2018 vor. Dieser Super-Elektrowagen ist ein Derivat des künftigen Q8, des viertürigen Luxus-Coupés auf Q7-Basis. Diese Basis hat zwar gewisse Nachteile (Gewicht, Größe, Aerodynamik), aber dafür ist in der Hochbodenkarosserie viel Platz für die Batterien und den Multitraktionsantrieb. Schließlich soll das im R8 e-tron präsentierte E-Quattro-Konzept auch im "Tesla-Fighter" zum Einsatz kommen – inklusive variabler Kraftverteilung ("Torque Vectoring") und voller Vierradzugkraft bis zur letzten Amperesekunde. Mit dem Akku-Flaggschiff will Audi in diversen Disziplinen neue Maßstäbe setzen. Zum einen soll das Basisfahrzeug dank dem Alu-Spaceframe deutlich leichter werden, zum Zweiten planen die Entwickler mit besonders leistungs- und drehmomentstarken E-Motoren. Und zum Dritten steht eine neue Batteriegeneration auf dem Prüfstand. Dabei handelt es sich wohl um einen Feststoffakku mit deutlich höherer Leistungsdichte. Sie soll hohe Reichweite und lange Lebensdauer verbinden. Gut informierte Kreise sprechen von 600 bis 700 Kilometern – und das bei Fahrleistungen auf A8-Niveau. Auch preislich ist der "Tesla-Fighter" absolute Oberklasse: Unter 100.000 Euro, so steht zu befürchten, wechselt kein fabrikneues Fahrzeug den Besitzer. 
Weiter Informationen zu dem Q8 sind wohl in der 2. Jahreshälfte zu erwarten.

Pixner
Mittwoch, 29. Januar 2014
Race: Tesla Model S P85 vs 2014 Chevrolet Corvette C7 Z51

Race: Tesla Model S P85 vs 2014 Chevrolet Corvette C7 Z51

Tesla Model S P85 vs 2014 Chevrolet Corvette C7 Z51 (Bild:© Drag Times)
Und wieder einmal wurde das Tesla Model S zu einem Beschleunigungsrennen herausgefordert. Diesmal von einer Chevrolet Corvette C7 Z51
Doch wie schon so oft hatte der Herausforderer eine schwere Aufgabe vor sich und letztendlich, wenn auch knapp, den Kürzeren gezogen.
Doch schauen Sie sich das Video doch einfach selbst an.

Pixner

 
Montag, 27. Januar 2014
Vergleich: Ladestationen ChargeNow von BMW  & Tesla Supercharger im Vergleich

Vergleich: Ladestationen ChargeNow von BMW & Tesla Supercharger im Vergleich

 Ladestationen ChargeNow von BMW  & Tesla Supercharger im Vergleich.
(Bild:© Motortrend)
BMW hat seine ChargeNow Ladestationen und Tesla die Supercharger. Doch welches System ist das Bessere?
BMW hat zur Markteinführung des E-Modells i3 deutschlandweit etwa 1000 ChargeNow-Ladestationen aufgestellt. Und Tesla ist gerade in Begriff, seine Supercharger Deutschlandweit zu installieren. Doch welche Vorteile haben die beiden Systeme und wo liegen die Schwächen? 
Sicher ist, dass die Elektromobilität nur mit guter Ladeinfrastruktur eine reelle Chance hat, besonders in Deutschland. Denn in kaum einem anderen Industrieland der Welt ist die Skepsis so groß wie in der Bundesrepublik. Doch BMW und Tesla haben es gewagt und zwei völlig unterschiedliche und jedes auf seine Weise beeindruckende Fahrzeuge auf den Markt gebracht. Beide kann man an der heimischen Steckdose laden. Doch wie ist es wenn man auf die große Reise geht?
Bei Tesla ist dies relativ einfach, wenn ein Supercharger verfügbar ist. Denn diese sind momentan noch rar gesät und oftmals besetzt. BMW hat wie schon anfangs erwähnt tausende eigene Ladestationen installiert. Das Verzeichnis dazu finden Sie auf dieser Karte.
Supercharger gibt es momentan an 8 Stellen in den alten Bundesländern. Weitere sollen bis Ende des Jahres folgen und etwa 60% der Bundesrepublik abdecken.
Bei der Ladegeschwindigkeit ist der Vorteil klar bei den Superchargern von Tesla. Mit 135kW sind 80% des riesigen Tesla Akkus nach 20 Minuten wieder voll. BMW i Besitzer müssen da schon ein wenig mehr Geduld aufbringen. Der Ladevorgang des i3 kann bis zu 5 Stunden dauern.
Und bei den Kosten sind ebenfalls die Tesla-Kunden im Vorteil. Denn die Aufladung an den Superchargern ist ein Fahrzeugleben lang kostenlos (85kWh Akku oder 60 kWh Akku mit Umrüstung vorausgesetzt)
Mit dem i3 ist das Laden recht preisintensiv.
Der Münchner Automobilhersteller verlangt an seinen Stromtankstellen neben einer monatlichen Grundgebühr von 9,50 Euro für jedes öffentliche Laden pro Stunde 2,49 Euro. Erst ab der vierten Ladestunde kostet der Strom stündlich einen Euro. Je nach Ladeleistung kostet der Strom für 100 Kilometer somit knapp sieben Euro. Das Aufladen bei anderen Stromanbietern oder zu Hause wäre nur halb so teuer. Zum Vergleich: Ein BMW 116d kam bei einem Dieselpreis von 1,35 Euro/Liter im Test von einer großen Autozeitschrift auf 6,48 Euro pro 100 Kilometer. In diesem Fall ist die Diesel-Fahrt also mehr als 50 Cent günstiger pro 100 Kilometer, als die Fahrt mit dem bei BMW getankten Strom.  
Dies wiederum ist uns unverständlich. Denn bei aller Innovation und Umweltschutz ist doch für die meißten Kunden letztendlich das Geld entscheidend. Da sollte BMW noch einmal nachdenken. Und bis dahin ist die Tesla - Variante in Sachen Aufladen für die Endverbraucher ganz klar die bessere Lösung.

Pixner
Sonntag, 26. Januar 2014
News: Tesla gewinnt Rechtsstreit um Namen in China

News: Tesla gewinnt Rechtsstreit um Namen in China


Tesla gewinnt Rechtsstreit um Namen in China.
(Bild:© Tesla)

 Es war schon eine sehr merkwürdige Sache. Da sichert sich 2006 ein Geschäftsmann den Namen "Tesla" in China und bringt die Verkaufspläne des kalifornischen Unternehmens im Land des Lächelns in arge Bedrängnis.
Doch nun hat Tesla Motors den Rechtsstreit vor einem Chinesischen Gericht gewonnen und darf ab sofort die Fahrzeuge unter dem Namen Tesla verkaufen. Zu einem Preis von 121.000 Dollar können die Autos nun in China erworben werden.
Weitere genaue Informationen werden in den nächsten Tagen nachgereicht.

Pixner 



Tesla Road Trip: Europe gets Supercharged: Germany, Netherlands, Austria, Switzerland now open (Video)

Tesla Road Trip: Europe gets Supercharged: Germany, Netherlands, Austria, Switzerland now open (Video)

Tesla Roadtrip durch 4 Länder.
(Bild:© Tesla)
Der Ausbau der Supercharger in Europa geht nun rasch voran. Nun gab es den ersten internationalen Road Trip in der EU. Tesla hat dazu ein Video veröffentlicht.



 
Mittwoch, 22. Januar 2014
News: Norwegens Kälte setzt Teslas Model S zu

News: Norwegens Kälte setzt Teslas Model S zu

Eine wachsende Zahl von Norwegern hadert mit dem neuen Lieblingsauto der Nation - dem Tesla Model S. Offenbar setzt die Kälte dem Elektroauto stark zu. Für manchen Pendler begann der Tag mit einer bösen Überraschung.
Hamburg - Die Meldung sorgte für Aufsehen in der Autowelt: Im September und im Dezember errang Teslas Model S in Norwegen zuletzt den Spitzenrang der meistverkauften Autos. Die Skandinavier fördern die Elektroautos mit hohen Steuernachlässen, damit hätte allerdings kaum jemand gerechnet.

Model S im Schnee.
(Bild:© Teslamotorsclub)
 Nun gibt es für manche Tesla -Fahrer offenbar eine böse Überraschung. Wie das Portal insideevs.com berichtet, macht der Wagen angesichts der momentanen Kältewelle Ärger beim Laden. Das mobile Ladegerät unterbricht demnach immer wieder den Ladevorgang. Manche Pendler konnten deshalb ihren Weg zur Arbeit nicht antreten.
Das Unternehmen hat die Probleme nach Angaben des Portals eingestanden. Doch obwohl die Kunden neue Ladegeräte bekommen haben, läuft es immer noch nicht rund. Schuld könnte demnach auch das norwegische Stromnetz sein, das "zu sensibel" sei. Abhilfe soll nun eine neue Software bringen, die den Ladevorgang stabilisieren soll. Aus den USA, die derzeit von einer noch heftigeren Kältewelle heimgesucht werden, sind derartige Probleme bisher nicht in größerem Umfang bekannt geworden.
Tesla-Chef Elon Musk hatte die hohen Verkaufszahlen des Model S in Norwegen immer wieder als Beleg dafür angeführt, dass der Wagen keine Probleme in der Kälte habe.
Vor etwa einem Jahr hatte ein Reporter der New York Times Schlagzeilen mit einem Test des Model S gemacht, bei dem die Batterie des Wagens im kalten Neuengland massiv an Kapazität eingebüßt hatte. In dem Fall hatte er das Auto allerdings nicht mit dem Stromnetz verbunden.
nis
Dienstag, 21. Januar 2014
Garantie: Tesla Motors Garantiebedingungen für Akkus nicht Vorteilhaft für Tesla-Besitzer in kalten Regionen.

Garantie: Tesla Motors Garantiebedingungen für Akkus nicht Vorteilhaft für Tesla-Besitzer in kalten Regionen.

Tesla Akku in der Testkammer.
(Bild:© Tesla)
Die Tesla Elektro-Boliden mit ihrer sagenhaften Performance werden von den zur Zeit grössten PKW Akkus angetrieben. Doch wie sieht es mit der Garantie aus?
Zur Zeit macht der Akku-Preis fast 40 % des Fahrzeugpreises aus. Somit wäre ein Totalausfall des "Stromtank" praktisch ein wirtschaftlicher Totalschaden.
Doch erst einmal ein paar Details zu dem Energiespender. Tesla verwendet noch die 18650, eine 2,9- beziehungsweise jetzt neu eine 3,4-Ah -Zelle. Das ist die Rundzelle, die jeder aus elektrischen Geräten im Haushalt kennt. Mit einer Nickel-Kobalt-Aluminium-Kathode und Graphit auf der Anode und mit ein bisschen Silizium versetzt. Die Lebensdauer ist eher durchschnittlich. Ein BMW i3 hingegen verwendet eine Nickel-Kobalt-Mangan-Zelle mit Festkern. Das heißt, mit einem festen Aluminiumgehäuse, laserverschweißt. Die ist so aufgebaut, dass sie 20 Jahre Lebenszeit hat. Dies ist sehr hoch und End of Life heißt, der Akku lässt sich dann noch bis 80 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität aufladen und muss somit ersetzt werden.
Nichts desto trotz ist das Tesla Akku gigantisch und Tesla gibt auf die 85 kWh Akku 8 Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung.
Doch leider sind die Garantiebedingungen für das Akku nicht ohne weiteres zu finden.
Diese kann man im Servicecenter seperat anfordern. 
Wir haben hier mal auszugsweise einige Garantiebedingungen niedergeschrieben. (frei übersetzt)


Garantiebedingungen Tesla Akku (auszugsweise)
 
Die Modell S Lithium-Ionen-Batterie (die " Batterie" ) ist eine äußerst beanspruchtes Bauteil des Antriebsstrangs und wurde so entwickelt, dass dieser extremen Fahrbedingungen standhalten kann. Sie können sich darauf verlassen, dass Teslas Batterien erstklassig gearbeitet sind und bei Fehlfunktion oder Defekten, vorbehaltlich der unten beschriebenen Einschränkungen, von der Garantie abgedeckt sind.

Wenn bei Ihrer Fahrzeugbatterie ein Garantie-Service notwendig wird , repariert Tesla das Gerät  oder ersetzt dieses durch eine werksüberholte Einheit, die eine Energiekapazität von mindestens dem original verbauten Akku entspricht, bevor der Fehler aufgetreten ist . Um Ihnen noch mehr Sicherheit bieten zu können, wird die Garantie auf diesen Akku erneuert, und Schäden an Ihrem Fahrzeug, die durch die  Batterie entstanden sind, sind ebenfalls von dieser Garantie abgedeckt. (Tesla haftet nicht für Schäden, die bereits vor der Störung an Ihrem Fahrzeug aufgetreten sind.) Ihre Fahrzeug-Batterie hat eine Garantiedauer für einen Zeitraum von 8 Jahren oder die angegebene Anzahl an Meilen / km je nach Akkukonfiguration, je nach dem was zuerst eintritt.
  60 kWh - 125.000 Meilen ( 200.000 km )
  85 kWh - unbegrenzte Meilen / km

Die Garantie erlischt bei Schäden durch vorsätzliche Handlungen (einschließlich absichtlichen Missbrauch oder Zerstören  Ihres Fahrzeug oder Ignorieren von aktiven Fahrzeugwarnungen), einer Kollision oder einem Unfall (ohne Batteriebrand, wie oben angegeben) oder die  Öffnung der Batterie durch nicht-Tesla Personal.

 Darüber hinaus sind Schäden die durch folgende Umstände entstehen, nicht durch die Batterie Garantie abgedeckt : 
Fahrzeugumgebungstemperaturen oberhalb von über 140 ° F (60 ° C) oder unter -22 ° F ( -30 ° C) für mehr als 24 Stunden.
Schäden die durch die verbauten Akkus oder deren Verarbeitung entstehen, sind ebenfalls nicht von dieser Garantie abgedeckt.
Aufgrund dieser Beschränkungen könnten Fahrer in extremen Klimazonen sehr schnell das Nachsehen haben. Vielleicht kann da Tesla noch einmal nacharbeiten, um auch den soeben genannten Kunden die Sicherheit zu geben, sich richtig entschieden zu haben.

Pixner