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Dienstag, 1. September 2015
Model X: Und endlich ist das Model X da!

Model X: Und endlich ist das Model X da!

So wird der Konfigurator in den USA an den Start gehen. (Bild:©Tesla Motors)
Lang lang haben Tesla Fans auf diesen Tag gewartet. Und nun endlich ist das Model X auf ersten offiziellen Fotos aufgetaucht. In kurzer Zeit wird der Konfigurator online gehen.
Und was die ersten Bilder zeigen, lässt die lange Zeit des wartens einfach vergessen. Denn Tesla hat sich richtig ins Zeug gelegt.
Es scheint als ob die Kalifornischen Autobauer schon ewig im Geschäft wären.
Denn auf dem Fotos wirkt das Model X wie aus einem Guß.

Eine mögliche Farbe für das Model X. (Bild:©Tesla Motors)
Auch der Innenraum ist wirklich sehr edel geworden. Und die Platzverhältnisse scheinen auf allen Sitzplätzen sehr ordendentlich zu sein.
Auch die Qualität scheint bei dem neuen Modell einen großen Schritt nach vorn gemacht zu haben.
So lassen sich auch lange Reisen wunderbar entspannt aushalten.

Der Innenraum des Tesla Model S. (Bild:©Tesla Motors)
Die Optionsliste des Model X scheint sehr lang zu sein. Als kleine erste Auswahl möchten wir an dieser Stelle die Optionale Anhängerkupplung anführen, mit welcher das Model X Lasten von bis zu 5000 Pound (2268 kg) ziehen kann.

Des weiteren kann wie schon das Model S auch das Model X mit einem Winterpaket ausgestattet werden.


Das Winterpaket im Model X. Die rot gekennzeichneten Bereiche sind beheizt. (Bild:©Tesla Motors)

Auch die "Wahnsinnige Geschwindikeit" kann mit an Bord genommen werden.
Damit katapultiert das Model X seine Fahrgäste in 3,5s auf 100 km/h.

Weitere Einzelheiten und Ausstattungsdetails weden in kürzester Zeit verfügbar sein.
Wir bleiben dran.

Montag, 31. August 2015
News: Tesla geht Fünfjahresvertrag mit Rare Earth ein.

News: Tesla geht Fünfjahresvertrag mit Rare Earth ein.

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Rare Earth Minerals und Bacanora Minerals Ltd. haben heute offiziell verkündet, dass man mit Tesla einen Fünfjahresvertrag eingegangen ist, welcher sich ausschließlich auf die Zulieferung von Lithiumhydroxid bezieht. Dieser weiße und durchscheinende Feststoff wird von Tesla für die Produktion von Lithium-Ionen-Akkus in der Gigafactory in großen Mengen benötigt.
Die beiden Unternehmen werden mit dem Joint-Venture namens Sonora Lithium Project in Zukunft im nördlichen Mexiko entsprechende Rohstoffe abbauen und diese dann Tesla und anderen Kunden verkaufen. Insgesamt sollen jährlich circa 35.000 Tonnen gefördert werden, wobei es von offizieller Seite heißt, dass ein Potenzial für eine Förderung von 50.000 Tonnen bestehen soll.
Die mit Tesla Motors abgeschlossene Vereinbarung wird nur dann wirksam, wenn das Sonora Lithium Project in den nächsten zwei Jahren bestimmte Meilensteine erreicht und die Produkte den Qualitätsstandards entsprechen. Ein Meilenstein betrifft beispielsweise den Nachweis, dass man in einer bestimmten Zeitperiode die angefragte Menge an Lithiumhydroxid liefern kann.
Die von Tesla Motors unterzeichnete Vereinbarung tritt erst mit der ersten Bestellung in Kraft und ist für fünf Jahre wirksam. Zusätzlich wurde die Option festgehalten, den Vertrag unter gleichen Konditionen um fünf Jahre zu verlängern. Tesla Motors ist in dieser Zeit verpflichtet eine festgelegte Mindestmenge abzunehmen. Wie hoch diese ausfällt geht aus der Pressemeldung nicht hervor.
Laut den Projektverantwortlichen wird Tesla Motors das Lithiumhydroxid unter den aktuellen handelsüblichen Marktpreisen beziehen können. Der genaue Preis kann jedoch erst nach der Entwicklungsphase definiert werden. Außerdem, so heißt es, wird das Sonora Lithium Project nur einen Teil des Bedarfs an Lithiumhydroxid liefern, der Rest wird von anderen Zulieferern bezogen.
David Lenigas, Executive Chairman des noch in der Entwicklungsphase steckenden Projekts, hofft, dass diese Vereinbarung mit Tesla Motors die Entwicklung des Projekts voranbringt und es bekannter macht. „Diese Vereinbarung mit Tesla ist hoffentlich die erste von vielen mit potenziellen Partnern während unserer kommenden Etappen in der Entwicklungsphase.“
Umfrage: Volvo oder Tesla?

Umfrage: Volvo oder Tesla?

Was würden Sie fahren? Volvo oder Tesla? (Bild:©Pixner)
Tesla ist in aller Munde. Das Kalifornische Unternehmen ist gerade dabei, den Automarkt weltweit auf den Kopf zu stellen. Doch was steckt eigentlich dahinter? Lohnt es sich, anstelle eines z.B. Volvo XC90 zu einem Tesla Model S oder X zu greifen?
Wie würden Sie sich entscheiden, wenn Sie mal angenommen 90 000 € in ein SUV investieren würden?
Sicherlich ist das eine Menge Geld, doch es ist ohne Probleme möglich, sowohl einen Volvo XC90, als auch das kommende Tesla Model X auf diesen Preis hochzutreiben.
Würden Sie lieber der Tradition eines Autobauers vertrauen, als auf ein Produkt von einen jungen Unternehmen aus Übersee zurückzugreifen?
Würden Sie eher zum klassischen Antriebskonzept greifen, oder völlig neue Wege gehen?
Aber nun mal gut mit dem hätte, wäre, wenn.
Fakt ist, dass hier 2 Welten aufeinander treffen. Ein Traditionsunternehmen mit einem Vorstand kurz vor dem Rentenalter und dessen Denkweise trifft auf ein Start Up, wo die Besten der Besten der jungen Generation Fahrzeuge bauen.
Und was für welche! Das Tesla Model S, seit 2012 auf dem Markt räumt so ziehmlich jeden Preis ab den es gibt. Dabei pulverisiert der Elektrobolide jegliche Standarts in Sachen Sicherheit, Fahrleistungen und Testergebnissen. So zerstörte das Model S bei einem Crashtest die Barriere. In Sachen Fahrleistungen kommt nichts in dieser Preisklasse an ihr vorbei. Auch viel teurere Fahrzeuge können da nicht mithalten.  Und das Konzept ist extrem durchdacht. Einen Kofferaum vorn, einen hinten, bis zu 7 Sitzplatzen, hochmodernes Bediensystem, rein elektrisch und dennoch hohe Reichweite.
Was will man mehr?
Sicherlich könnte ich hier noch seitenweise Punkte aufführen, was im Tesla Model S alles anders ist.
Doch darum soll es nicht gehen. Wie entscheidet man sich richtig. Ein Elektroauto oder einen Verbrenner? Tradition oder Neues? Umweltfreundlich ( wenn co² neutraler Strom verwendet) oder eben weniger umweltfreundlich?

Und nun auch das noch. Das erste 7 sitzige Elektro SUV, welches von den Fahrleistungen kaum langsamer als das Model S sein wird. Reichlich Platz. Einzigartiges Türenkonzept. Sehr hohe Anhängelast und ebenfalls äußerst attraktiv.

Tesla Model X in Kalifornien. (Bild:©Teslamotorsclub)

Natürlich gibt es bei allen positiven Dingen die ein Tesla mit sich bringt auch noch einige Risiken. Das Unternehmen schreibt immer noch rote Zahlen. Wird es am Markt bleiben? Ersatzteilversorgung?
Wie wird sich der Wiederverkauf gestalten? Alles Fragen, auf die erst die Zukunft eine Antwort weiß.
Freitag, 28. August 2015
Unternehmen: Tesla macht die deutschen Hersteller nass!

Unternehmen: Tesla macht die deutschen Hersteller nass!

Der Elektrobolide aus dem Hause Tesla. Das Model S. (Bild:©Tesla Motors)
Analyse. Tesla baut das beste E-Auto der Welt und die deutsche Autoindustrie ist auch drei Jahre nach der Einführung des Tesla Model S noch in einer Art Schockstarre. Doch nun soll es Audi richten.

Egal, mit welchem Experten man spricht, man bekommt immer die gleiche Antwort. Dem Elektromotor gehört die Zukunft. Die Frage, was den E-Motor antreibt wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Die effektivste Variante scheint dabei aus heutiger Sicht der Akkubertrieb zu sein. Der Verbrennungsmotor dient vielleicht noch ein paar Jahre oder Jahrzehnte zur Reichweitenverlängerung, aber mehr auch nicht. Auch die Bundesregierung hat sich die schnelle Verbreitung von Elektroautos in die Agenda geschrieben, 2010 nannte die Bundeskanzlerin das Ziel von einer Millionen E-Autos auf deutschen Straßen im Jahr 2020. Stand 1. Januar 2015 rollen laut Kraftfahrtzeugbundesamt gerade einmal 18.948 rein elektrische Autos lautlos über die Strassen. Dagegen stehen: 29.837.614 Benziner und 13.861.404 Diesel-Fahrzeuge, die weiterhin Millionen Tonnen Schadstoffe in die Atmosphäre pusten. Auch bei den Neuzulassungen sieht es schlecht aus. 2014 betrug der Anteil alternativer Antriebe nur 1,4 Prozent. Und da waren die ganzen Hybride schon mitgerechnet.
Es ist aber auch schwer. Wo soll sie denn herkommen, die bis zu siebensitzige, geräumige, superschnelle Limousine mit reinem E-Antrieb, die über eine vernünftige Reichweite verfügt? Ach so, die ist ja schon da. Tesla hat mit dem Model S ein solches Fahrzeug seit 2012 im Programm. Zugegeben, recht happige 75.800 Euro kostet das Einsteigermodell Tesla S, aber das scheint nur wenige zu stören. 2014 verkaufte Tesla ohne große Händlerstruktur in Deutschland 817 Autos. Zum Vergleich: Ferrari setzte 652 Wagen ab, Infiniti 1015 und Lexus 1328. Und BMW verkaufte von der gesamten 7-er Reihe 2.143 Stück. Tesla ist schon längst auf dem deutschen Markt angekommen und klaut den etablierten Herstellern die Early Adopter mit dicker Geldbörse.
Das ist ziemlich peinlich für die deutsche Automobilindustrie. Da kommen ein paar Menschen , die bis dato keine Ahnung vom Autobau hatten, und bauten innerhalb von 12 Jahren das wohl innovativste Auto weltweit, dem man nichts, aber auch wirklich gar nichts entgegen zu setzen hat. Und  mal ehrlich, wer bezahlt 35.000 Euro für einen VW e-Golf mit 150 Kilometer Reichweite, wenn er für 75 000 Euro einen Tesla haben kann? Dies soll nicht überheblich klingen und ist sicherlich sehr viel Geld. Aber im Leasing  ist der Wagen durchaus für viele erschwinglich und die Unterhaltskosten für einen Tesla sind verschwindend gering. Denn vorgeschriebene Wartungsintervalle gibt es bei Tesla nicht. Dazu noch Steuerbefreiung,geringe Stromkosten und günstige Versicherungseinstufung.

Das Team um Elon Musk baut eine traumhaft schöne Limousine und bei den deutschen Herstellern kann man sich zwischen irgendetwas Golf-artigen oder den nur als schrecklichen Design-Unfall zu verstehenden BMW i3 entscheiden. Letzterer verkauft sich mittlerweile so schlecht, dass BMW ihn jetzt in die DriveNow-Flotte abschiebt. Das hätte man ahnen können, denn wenn man sich nur ein bisschen in der Geschichte des Automobils auskennt, dann weiß man, dass revolutionäre Technik sich auch nur dann verkauft, wenn man sie gut verpackt. Die Amerikaner haben Tesla, wie den i3. Eigentlich ein No-Go Produkt, aber offenbar nicht so in München.

Immerhin – der BMW i8 ist ein stilistisches Highlight. Aber er ist eben nur ein schlechter Hybrid mit lächerlichen 30 (!) Kilometer reiner E-Reichweite (der Passat GTE hat wenigstens 50km), einem 3-Zylinder Motor und Fahrleistungen, über die Tesla S P90D Fahrer nur lachen können. Dafür zahlt man bei den Bayern dann aber auch 150.000 Euro, also rund 50.000 Euro mehr, als für das Spitzenmodell von Tesla. Nun aber will Audi angreifen. Demnächst soll der neue Audi R8 e-tron auf den Markt kommen. So schnell wie der Tesla,mit 450 Kilometern Reichweite, dafür aber nur zwei Sitzplätze und sicherlich nicht für einen Preis von unter 200.000 Euro! Und dann soll noch 2018 der "Tesla Fighter" schlecht hin, der Audi Q6 e-tron, auf den Markt kommen. Ein 4 sitziges SUV mit mehr als 500 km Reichweite. 

Model X in Kalifornien erwischt. (Bild:©Tesla Motors Club)
Hm? Und Tesla? Ach ja, die schlafen natürlich auch nicht. In wenigen Tagen stellen die Kalifornier ihr lang ersehntes Model X vor. Doch Moment mal, dass Model X hat ja gar keine 4 Sitze. Das hat ja 7. Und als P90D sollte es nicht nur an der 500 km Reichweiten--Marke kratzen, sondern auch jeden Porsche SUV Fahrer vor Neid erblassen lassen. Das ist der Stand 2015. Und glauben die deutschen Hersteller das Muskś Truppe bis 2018 wartet? Damit der Vorsprung an Technik aufgeholt werden kann? Weit gefehlt! Wenn Tesla das aktuelle Tempo beibehalten kann, werden die Teslaner bis 2018 wenigstens 600 km Reichweite zu bieten haben.
Es ist komplett unverständlich. Wie kann Elon Musk und sein Team solche Autos bauen und wie kann die gesamte deutsche Autoindustrie seit 2012 daran scheitern, den Tesla wenigstens zu kopieren? Die Hersteller können noch froh sein, dass es nicht eine bekannte und etablierte Marke ist, die da auf den Markt drängt. Kaum auszudenken, wenn Jaguar für den Type F den Antriebsstrang von Tesla einkauft. Oder wie wäre es mit einem Ford Mustang Cabrio mit dem Antrieb des Tesla für 45.000 Euro? Ups: Das hätten wir beinah vergessen. Spätestens 2018 soll so ein Mittelklassewagen von Tesla in dieser Preisklasse auf den Markt kommen. Sorry deutsche Autoindustrie.  Vielleicht fehlt aber auch genau dieser Druck, damit die deutschen Hersteller endlich mal aufwachen. Zeit wird es jedenfalls.
Donnerstag, 27. August 2015
Rekord: "Hypermiling" Weltrekord im Tesla Model S. ( Video )

Rekord: "Hypermiling" Weltrekord im Tesla Model S. ( Video )

Das Rekordfahrzeug unterwegs in Dänemark. (Bild:©Björn Nyland )
Bjørn Nyland ist in der Teslawelt eine bekannte Größe. In unzähligen Videos hat er mit zum Erfolg von Tesla beigetragen. Erst vor wenigen Tagen gewann der Norweger ein Model X von Tesla für 10 vermittelte Model S Käufe.
Und nun hat der Programierer aus Oslo die nächste Spitzenleistung vollbracht.
Mit einem Tesla Model S P85D fuhr er und dein Freund sage und schreibe  728,7 km mit einer Akkuladung. Weltrekord! Und zu dem gratulierte Elon Musk höchstpersönlich.
Diese Glanzleistung ist allerdings nicht für jeden im Alltag so einfach nachzuahmen, denn beim “Hypermiling” geht es darum, möglichst viele Kilometer aus der eingesetzten Energiequelle herauszuholen.
Ausgestattet mit einem “Langsam”-Aufkleber am Heck fuhr Nyland durchschnittlich gerade einmal 39,0 km/h. Gefahren wurde daher auch insgesamt 19 Stunden und 40 Minuten, eine Stunde für Stopps inbegriffen. Der Stromverbrauch für die Fahrt belief sich auf 77,5 kWh.
Wie lange dieser Rekord Bestand haben wird ist abzuwarten. Denn mit dem aktuellen Spitzenmodell P90D sind laut Herstellerangaben 6% mehr Reichweite möglich.
Dienstag, 25. August 2015
Model S: Ein besonderes Taxi in München.

Model S: Ein besonderes Taxi in München.

Taxifahrer Klaus an seinem Arbeitsplatz. Dem Tesla Model S. (Bild:©Dead Pedal Production )
In Oslo, Amsterdam, Kopenhagen und weiteren Großstädten der Welt gibt es sie schon. Nun ist eines davon auch in München unterwegs.
Die Rede ist von einem Tesla Model S als Taxi.
Seit 18 Monaten ist der Elektrobolide auf den Straßen von München unterwegs und hat mittlerweile schon 110 000 km auf den Akkus.
Reparaturen? Fehlanzeige. Ob der Elektrosportwagen wirklich wirtschaftlich ist, entscheidet sich trotzdem erst beim Wiederverkauf – die Erfahrungswerte fehlen bisher. Aufgeladen wird in der Regel über Nacht. Bei Bedarf könnten auch zwischenzeitliche Wartezeiten genutzt werden um Strom für ein paar Zusatzkilometer nachzuladen. Wirklich nötig sei das allerdings nicht, sagt Taxiunternehmer Peter Köhler.
Wie sich der Tesla im Umgang mit Taxikunden bewährt, haben die umweltbewussten Bayern jetzt in einem Video zusammengefasst.


News: Mercedes baut die nächste B-Klasse ohne Tesla Technik.

News: Mercedes baut die nächste B-Klasse ohne Tesla Technik.

Momentan wird die B-Klasse noch mit einem Tesla Antriebsstrang ausgestattet.  (Bild:©Mercedes )
Die zweite Generation der Elektroauto-Version der Mercedes B-Klasse wird auf Technik des kalifornischen Herstellers Tesla Motors verzichten. Dies berichtet aktuell die Auto Motor und Sport mit Verweis auf Unternehmenskreise.
Zukünftig will Mercedes den Elektroantrieb selbst entwickeln und die Batterien anderweitig zukaufen. Denn Akkus aus Mercedes Produktion wird es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geben. Die Reichweite der nächsten B-Klasse Electric Drive soll  rund 500 Kilometer betragen. Bislang sind es theoretisch 180 km.
Die langjährige Partnerschaft von Daimler und Tesla geht damit bald zu Ende. Der deutsche Automobilhersteller hatte 2009 fast zehn Prozent der Aktien des Elektroauto-Pioniers aus Kalifornien erworben und das Startup damals laut Tesla-Chef Elon Musk vor der Geschäftsaufgabe bewahrt.
Ende 2014 verkaufte Daimler dann seinen auf nur noch knapp vier Prozent gesunkenen Anteil im Wert von etwa 615 Millionen Euro. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit bei Elektroauto-Projekten mit Tesla sollte davon aber nicht beeinflusst werden, hieß es damals noch. Aber anscheinend wird Tesla nun auch Mercedes zu gefählich.
Software: Erster Blick auf das Software Update v.7.0 von Tesla.

Software: Erster Blick auf das Software Update v.7.0 von Tesla.

Erster Blick auf das Software Update v.7.0 (Bild:©Tesla Motors Club)
Ein versehen seitens von Tesla ermöglicht einen ersten Blick auf das kommende Software Update v.7.0.
Geschehen ist dies vor wenigen Tagen, als ein Norwegischer Tesla Besiter beim Start eines Wagens nicht schlecht gestaunt hat.
Das Team von Tesla hatte ihm das neue Software Paket aufgespielt, obwohl sein Wagen weder über die Hardware für den Autopilot verfügt, noch gehört er zum Kreis der "erlauchten", welche z.Z. in Kalifornien diese Software testen.
Nach kurzer Zeit bekam der Besitzer dieses Wagens ein Downgrade auf die Version v.6.2.
Jedoch reichte die Zeit, um einige Fotos von den Oberflächen zu machen und allen wartenden Fans einen Vorgeschmack zu geben.
So können die damit ausgerüsteten Fahrzeuge nach dem Update mit eine Autopilot-Funktion sowie einen Parkassistenten aufwarten. Auch viele weitere Funktionen werden mit der neuen Software möglich sein, jedoch gehen wir zu einem späteren Zeitpunkt nochmals darauf ein, wenn wir gesicherte Informationen haben.
Bis dahin sollen ein paar die Zeit kurzweiliger machen.









Montag, 24. August 2015
News:  Apple wirbt Tesla-Experten für autonomes Fahren ab.

News: Apple wirbt Tesla-Experten für autonomes Fahren ab.

Apple heuert weiter Experten aus dem Autobereich an. Gerüchte um ein eigenes Auto des IT-Unternehmens erhalten weitere Nahrung. (Bild:©Apple)
Dabei handelt es sich um Jamie Carlson, der bei dem Elektroauto-Pionier eine wichtige Rolle im Themenfeld autonomes Fahren gespielt habe, berichtet Reuters.
Wie schon im Fall des einstigen Chrysler-Produktionschefs Doug Betts wurde die pikante Personalie über einen Eintrag beim sozialen Netzwerk Linkedin bekannt. Daraus geht hervor, dass Carlson seit August für Apple arbeitet. Seine Position bei dem IT- und Computerriesen ist ähnlich vage gehalten wie im Falle des einstigen Chrysler-Managers. Bei Tesla war er zuvor im Autopilot-Programm beteiligt. Bei Apple heißt es lediglich, dass er für „Special Projects“ zuständig sei.
Bislang ist immer noch nicht offiziell bestätigt, ob Apple tatsächlich an der Entwicklung eines eigenen PKW arbeitet oder ob man lediglich Zubehör für andere Hersteller wie etwa Mercedes-Benz beziehungsweise Daimler entwickeln wird. Der Personalaufbau der jüngsten Zeit spricht allerdings stark dafür, dass Apple unter dem Codenamen “Titan” an einem eigenen Auto arbeitet.
So hat die Nachrichtenagentur Reuters im Lauf der letzten Monate auf dem Karriereportal Linkedin insgesamt sieben Auto-Experten ausfindig machen können, die zu Apple gewechselt sind.
Dazu zählt beispielsweise Megan McClain von Volkswagen, Xianqiao Tong von Nvidia, Paul Furgale vom Autonomous Systems Lab des Swiss Federal Institute of Technology und eben erst vor etwas mehr als vier Wochen Doug Betts. Auch Personal von BMW, Ford, Delphi Automotive, Robert Bosch und TRW der ZF Friedrichshafen war zu Apple gewechselt.
News: Tesla geht Kooperation mit Airbnb ein.

News: Tesla geht Kooperation mit Airbnb ein.

Tesla ist eine Kooperation mitAirbnb eingegangen. (Bild:©Airbnb)
Airbnb und Tesla gehen eine Partnerschaft ein: Der kalifornische Autohersteller will Ferienwohnungen mit Ladesäulen ausstatten, um Kunden Fahrten in entlegene Urlaubsorte zu ermöglichen.

Nun gibt es ein spannendes Angebot für Tesla-Fahrer: Über eine eigens eingerichtete Webseite bewerben sich Airbnb-Vermieter für den Bau einer Ladestation, dessen Kosten Tesla übernimmt – den Aufbau selbst tragen aber die Vermieter. Wer bereits einen Tesla-Charger zu Hause hat, kann sich ebenfalls bewerben und wird sofort zur Liste der verfügbaren Inserate mit Ladesäulen aufgenommen. 

Tesla hat in den vergangen Jahren bereits die Vereinigten Staaten und große Teile Europas mit Superchargern versorgt, die Tesla-Autos in kürzester Zeit aufladen. Nun will man beliebte abgelegene Ferienorte erreichbarer machen – das Ganze macht also durchaus Sinn. Vorerst handelt es sich nur um einen Versuch an der kalifornischen Küste, bei Erfolg soll das Projekt auch in weitere Bundesstaaten und Länder ausgeweitet werden. Die deutschen Autohersteller BMW und VW hatten Anfang 2015 bekannt gegeben, dass sie gemeinsam ein Ladenetz für Elektroautos in Deutschland aufbauen wollen.
Ob diese Hersteller auch ein solches Programm dann anbieten werden ist nicht bekannt.
Spy Shot: Model X bei Tests erwischt.

Spy Shot: Model X bei Tests erwischt.

Model X bei Tests in Kalifornien erwischt.
Tests mit dem Model X gehen in die Endphase. Aktuell wird die komplizierte Kinematik der Falcon Wing Doors auf Herz und Nieren getestet.
Seit dem auftauchen der ersten Prototypen des Model X Anfang des Jahres konnten wir immer wieder beobachten, dass die so markanten Flügeltüren an den Prototypen nicht richtig geschlossen waren. Konstruktionsfehler? Qualitätsproblem? In der Tat sind diese Türen sehr schwer zu umzusetzen. Unzöhlige Motoren, Sensoren und Mechanismen müssen reibungslos miteinander funktionieren.
Nun scheinen die Tests für die hinteren Türen in die finale Phase zu gehen und Tesla die Technik im Griff zu haben.
Aus sicherer Quelle haben wir erfahren, dass bei dem Fahrzeug auf dem Foto Tests durchgeführt wurden, wo die Sicherheitstechnik bei nicht korrekt verriegelten Türen getestet wurden.
Wir dürfen sehr gespannt sein im September, ob bei der Auslieferung der ersten Fahrzeuge die Qualität stimmt.
Sonntag, 23. August 2015
News: Audi zeigt erste Skizzen vom "Tesla Fighter".

News: Audi zeigt erste Skizzen vom "Tesla Fighter".

Ein SUV aus dem Hause Audi soll dem Tesla Model X paroli bieten. (Bild:©AUDI)
Zu lange hat Tesla wohl die deutschen Autobauer geärgert. Denn nicht ohne Grund wird der erste aus Deutschland kommende Konkurrent auch "Tesla-Fighter" genannt.
Intern bei Audi heißt das Modell nüchtern AU 516 oder C-BEV. Dahinter verbirgt sich ein SUV, welches sich von der Länge her zwischen Q5 und Q7 einreihen wird. Auf den ersten offiziellen Bildern zu erkennen ist ein sehr schnittiges und modern gezeichnetes Fahrzeug, welches durchaus das Zeug zum Überflieger haben könnte.
Angetrieben von 3 Elektromotoren, einer an der Vorderachse und 2 an der Hinterachse, soll der Audi dem Tesla bei den Fahrleistungen ordentlich paroli bieten. So sollen gleich mehrere Varianten des Modells vorgestellt werden. Der Ökorenner der Baureihe, der E-Tron, soll mit einem ca. 360 PS Antriebsstrang für maximale Reichweite und Fahrfreude sorgen. Der R-Tron hingegen könnte Teslas Modellen in Sachen Fahrleistungen richtig gefährlich werden. Denn als Power- Variante ist eine über 700 PS starke Variante geplant.
Beide Modelle sollen jedoch deutlich über 500 km Reichweite haben und diese auch unter Alltagsbedingungen erreichen. Lediglich bei der Endgeschwindikeit könnte es für Audi knapp werden. Die soll bei 200 km/h abgeregelt werden.

Im Innenraum des neuen Audi herrscht zieht die Moderne ein. (Bild:©AUDI)
Im Innenraum kommt ein neues Bedienkonzept zum Einsatz. Auch Audi setzt auf mehrere Displays und wenige Knöpfe.

Full OLED Interface im neuen Elektro SUV von Audi. (Bild:©AUDI)
Als erster Hersteller setzt Audi auf OLED Anzeigen. (organic light emitting diode) So wird der deutsche Hersteller seinem Slogan "Vorsprung durch Technik" wieder gerecht.
Die verbaute Akkutechnik kommt aus Korea. Genau gesagt von Samsung. Diese neuartigen Zellen, auf diese wir in einem unserer nächsten Beiträge genauer eingehen, soll unempfindlich gegen große Hitze und Kälte sein, und eine deutlich bessere Leistungsdichte haben.
Dies Alles gepaart mit der einzigartigen Verarbeitungsqualität von Audi könnte eine echt harte Nuss für Tesla werden.
Sicher werden einige von unseren Lesern jetzt sagen: Aber das Model X ist doch viel innovatiever! Zugegeben, mit Flügeltüren und 2 Kofferräumen kann das Audi Modell nicht aufwarten. Doch erst die Zeit wird zeigen, wie sich eine solche Karosserie verhält. Und bis heute ist noch kein Vorserienmodell des Model X aufgetaucht, welches saber eingepasste und schließende Flügeltüren hatte. 
Es bleibt spannend. 

Freitag, 14. August 2015
News: TV-Tipp: “Das Märchen von der Elektromobilität”

News: TV-Tipp: “Das Märchen von der Elektromobilität”

 “Das Märchen von der Elektromobilität” (Bild:©ARD)
“Sie surren leise, stoßen keine Abgase ( bei regeneratiever "Betankung") aus und machen uns unabhängig vom Öl: Elektroautos gehört die Zukunft. Das sagt die Bundesregierung – und das weiß auch die Industrie. Politik und Wirtschaft haben deshalb 2010 einen Pakt geschlossen. Das offizielle Ziel: Deutschland soll Leitmarkt für Elektromobilität werden. Die bisherige Bilanz ist ernüchternd: E-Autos sind auf deutschen Straßen eine Rarität. Der Aufbau der Lade-Infrastruktur stockt. Deutsche Hersteller steigen reihenweise aus der Batterieproduktion aus. Was läuft da schief?”
So leitet das Erste einen 45-minütigen TV-Beitrag zur Elektromobilität ein, in dessen Verlauf aufgezeigt wird, was Politik und Wirtschaft in Deutschland bei diesem Thema alles verschlafen oder falsch machen. Interessant sind die einige Male eingestreuten Blicke in andere Länder, die deutlich aufzeigen, dass die Deutschen zwar gerne vollmundig von Innovationen und erreichten Zielen sprechen – diese aber woanders längst erreicht und sogar deutlich überboten wurden, etwa die Zahl verkaufter Elektroautos oder die Dichte des Ladenetzwerkes.
Unter anderem bekommt man auch vorgerechnet, mit wie vielen hundert Millionen Euro Subventionen, abgezwackt von Steuergeldern, die deutsche Autoindustrie unterstützt wird – obwohl diese Jahr für Jahr Milliardengewinne einfährt. Auch erfährt man einiges über die Tricks beim NEFZ-Verfahren, mit denen die Hersteller die Verbräuche ihrer eigentlich gar nicht so sauberen, übermotorisierten Plug-in-Hybride schönrechnen, um EU-Vorgaben erfüllen zu können – und wie die Autolobby in Brüssel Einfluss nimmt, damit das auch so bleiben darf.
Hier geht es zum TV-Beitrag in der ARD Mediathek
Montag, 10. August 2015
Model X: Model X bei Testś als Zugfahrzeug erwischt.

Model X: Model X bei Testś als Zugfahrzeug erwischt.

Model X unterwegs auf einem Kalifornischen Highway mit Anhänger. (Bild:©Tesla Motors Club)
So nach und nach wird das kommende Model X zum Allrounder.

Momentan ist dieser Wagen noch nicht käuflich zu erwerben, doch dies soll sich nun im September ändern.
Und bis dahin müssen die Prototypen eine Menge Tests über sich ergehen lassen.
Eine Paradedisziplin soll dabei das ziehen von Anhängern werden. Von hochrangigen Tesla- Mittarbeitern wurde bekannt, dass das neue Modell eine Anhängelast der US -Amerikanischen Kategorie 3, (bis 10 000 Pound) besitzen soll. Doch wir gehen davon aus, dass diese zumindestens in Europa auf die bei den üblichen Premium SUV üblichen 3,5 Tonnen begrenzen wird.

Model X unterwegs auf einem Kalifornischen Highway mit Anhänger. (Bild:©Tesla Motors Club)
Doch auch dies werden wir in wenigen Wochen genau erfahren. Und bis dahin werden die Prototypen noch viele viele Testkilometer absolvieren.
Zulassungszahlen: Weiteres Wachstum für Tesla in Deutschland verzeichnet.

Zulassungszahlen: Weiteres Wachstum für Tesla in Deutschland verzeichnet.

Insgesamt 132 Tesla wurden in Deutschland im Juli zugelassen. (Bild:©Tesla Motors)
Das Kraftfahrt-Bundesamt veröffentlichte vergangene Woche die Zulassungszahlen für den Juli dieses Jahres.

Demnach wurden im vergangenen Monat insgesamt 132 Model S in Deutschland zugelassen, darunter ganze 121 mit Allradantrieb (über 91 Prozent aller Zulassungen).
Im gesamten Jahr kommt das Tesla Model S damit auf 828 Zulassungen in Deutschland, davon 657 mit Fahrzeuge mit Allradantrieb. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum wurden im vergangenen Jahr lediglich 472 Tesla Model S in Deutschland zugelassen. Somit konnte Tesla Motors innerhalb eines Jahres den Absatz in Deutschland beinahe verdoppeln, ohne große Werbeetats zu investieren.
Auch für Elektrofahrzeuge des Herstellers BMW war der Juli ein solider Monat. So verbuchte der BMW i3 immerhin 194 Zulassungen (Juni: 120) und auch der i8 wurde 28 Mal zugelassen (Juni: 36). Für den Nissan Leaf hingegen reichte es im Juli lediglich zu 23 Zulassungen (Juni: 133). Der Renault Zoe hatte mit 46 Zulassungen (Juni: 119) ebenfalls einen eher schwachen Monat zu verzeichnen.
Dienstag, 4. August 2015
Model X: Model X als Tuning Objekt von Unplugged Performance.

Model X: Model X als Tuning Objekt von Unplugged Performance.

So kommt das Model X vom Tuner. (Bild:©Unplugged Performance)
Wir haben noch kein offizielles Foto vom kommenden Model X gesehen, da erreicht uns ein erstes Bild von einer getunten Version des neuen Model X.
Darauf ist gut zu erkennen, das die optischen Eingriffe nach Art des Hauses wie schon beim Model S vorgenommen wurden.
Sehr markant ist dabei die zusätzliche Sicke auf der Motorhaube. Ob dies auch in der Serienversion so bleiben wird bleibt abzuwarten.

Reichweiten der Tesla -Modelle.
Stattdessen sind auch erste Informationen über die Reichweiten der einzelnen Tesla -Modelle bei 70 mph/ ca 112 kmh aufgetaucht. Daran ist erkennbar, dass das Tesla SUV gegenüber der Limousine bei langsamer Autobahngeschwindikeit mindestens  42 Meilen oder 67 km verkürzten Aktionsradius hat.
Diese Werte sind momentan noch nicht offiziell und müssenin der Realität noch genau ermittelt werden. Wir sind uns sicher, dass es da von Fahrzeug und Fahrer abhängt, ob diese Werte erreicht werden können.
Freitag, 31. Juli 2015
News: Könnte der Gigafactory das Lithium ausgehen?

News: Könnte der Gigafactory das Lithium ausgehen?

Die 5 Großen in der Battery- Produktion. (Bild:©Kirill Klip)
Tesla steht für erstklassige Elektroautos auf der ganzen Welt. Und mit was fahren Elektroautos? Richtig. Mit Akkus. Und diese werden momentan zum großen Teil auf Lithium-Ionen Basis gebaut.
Und dies ist das Problem.
Denn wo kommt Lithium her? Schon wieder richtig, Aus der Erde. Doch die Vorräte an Lithium sind stark begrenzt. Lithium hat in der Erdkruste einen Anteil von etwa 0,006 %. Das identifizierte Lithiumvorkommen der Erde wird auf mehr als 29 Millionen Tonnen, die Vorratsbasis auf 13 Millionen Tonnen (Stand: 2011), und die Reserven werden auf 4,1 Millionen Tonnen geschätzt (Stand: 2009). Und danach? So könnte schon in wenigen Jahren dem Lithium das gleiche Schicksal wie anderen Bodenschätzen drohen. Einfach aufgebraucht.
Und als ob das nicht schon genug an düsteren Prognosen wäre, kommt auch noch die Politik ins Spiel.

Der Lithium Gürtel in Südamerika. (Bild:©ILC)
Und somit ist Streit vorprogramiert. Da Lithium relativ selten ist, ist der Abbau dieses Leichtmetalls in großen Mengen nur an vereinzelten Stellen weltweit lukrativ.
Und von all diesen Vorkommen, ist das für die Gigafactory interesanteste in Südamerika. Hoch in den Anden befindet sich ein etwa 160km² großes Gebiet, wo große Lagerstätten von dem Leichtmetall sind.
Nun streiten sich die ILC (International Lithium Corp.) und Chilenische Politiker
um Rechte und wieder mal sehr viel Geld. Und ganz nebenbei, aber wahrscheinlich nicht so interessant liegt dieses Fördergebiet am Rande der Atacama Wüste und ist ein Naturreservat.
Aus unserer Sicht ist die Lithium Versorgung weltweit mehr als schwierig und könnte schnell zusammenbrechen. Doch genau diese ist wichtig für die weitere Verbreitung von Elektrofahrzeugen und Solarspeichern heutiger Bauart. Und da können wir uns stundenlang über Fahrleistungen und Reichweiten u.s.w. von Elektroautos austauschen.
Denn ohne Antriebsakku passiert da einfach nix mehr.
Und wenn Buldoser Naturschutzgebiete einfach platt machen, wo ist denn da der Umweltschutz? Der grüne Grundgedanke des elektrischen Fahrens?
Tesla ist in vielen Bereichen ein Vorreiter. Warum gehen sie nicht auch bei der Akkutechnik einen neuen Weg? Graphen ist einer der vielversprechenden Stoffe, die in der Akkutechnik eine Revolution auslösen könnte! Anstatt eine oder mehrere Wüsten umzubuddeln "einfach" einen neuen, nicht halb so umweltschädlichen Stoff einzusetzen. Das wäre grünes Denken bis zum Schluß.
News:  1 Model X umsonst für 10 Neukunden.

News: 1 Model X umsonst für 10 Neukunden.

Ein Model X gratis gefällig? (Bild:©Tesla Motors Club)
Tesla Boss Elon Musk macht Tesla-Besitzern und potenziellen Neukunden ein mehrstufiges Angebot, an dessen Spitze ein Model X für Lau steht.
Nur noch wenige Monate, dann steht das neue Model X endlich für die Kunden bereit. Um das Kundeninteresse noch weiter anzuheizen, hat Elon Musk jetzt auf einer Tesla-Besitzer-Versammlung ein besonderes Verkaufsförderungsprogramm angekündigt.
Im Bestfall kommt das Tesla Model X kostenlos
Jeder Model X-Käufer, der mit einem Empfehlungscode eines Model S-Besitzer auftritt, erhält 1.000 Dollar Nachlass. Der Empfehlende erhält einen 1.000-Dollar-Gutschrift, die für den Kauf eines neuen Tesla-Modells, Accessoires oder Service-Dienstleistungen genutzt werden kann. Tesla-Besitzer, die 5 Neukäufer empfehlen werden mit einer Einladung für zwei Personen zur Eröffnungsfeier der neuen Giga Factory im April 2016 belohnt. Wer zehn Neukunden vom Kauf eines Tesla überzeugt, erhält die Option auf ein Model X in Sonderspezifikation mit 20.000 Dollar Nachlass. Wer diese zehn besonders fix zusammenbekommt (als erster in seiner Region) erhält das Model X sogar umsonst. Und fix sollten die Model X-Interessenten sowieso sein, denn die Verkaufsförderung endet bereits am 30. September 2015.