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Aktuell

Samstag, 6. Februar 2016
Model X: 1. Model X in den Vereinigten Emiraten eingetroffen.

Model X: 1. Model X in den Vereinigten Emiraten eingetroffen.

Per Luftfracht kam das allererste Model X in die Emirate. (Bild:©TMC)
Während die Auslieferung des Model X in Europa noch eine Weile auf sich warten läßt, ist das 1. Model X in den Vereinigten Emiraten eingetroffen.

Seine Reise trat das Luxus SUV mit dem Flugzeug an. Ob es sich bei diesem Fahrzeug um einen Privatimport handelt, oder dieses Auto direkt über Tesla eingeführt wurde können wir nicht sagen.
Dennoch freut es uns, das Model X nun auch in anderen Teilen der Erde anzutreffen.

Per Luftfracht kam das allererste Model X in die Emirate. (Bild:©TMC)
Per Luftfracht kam das allererste Model X in die Emirate. (Bild:©TMC)

Freitag, 5. Februar 2016
Model X: Funktionsweise des Active Spoilers am Model X.

Model X: Funktionsweise des Active Spoilers am Model X.

Der Active Spoiler am Model X ist nicht nur für die Optik da. Er verbessert die Aerodynamik geschwindikeitsabhängig. (Bild:©TMC)
Viele Sportwagen nutzen Active Spoiler zu Verbesserung der Aerodynamik bei hohen Geschwindikeiten. Die meisten SUV benötigen so etwas nicht. Bei dem Tesla Model X sieht dies ganz anders aus.

Denn dieses Elektro SUV ist schnell. Sauschnell! Im sogenannten Ludicous Mode marschiert der Bolide unter 4 Sekunden auf Temop 100.
Wie verhält sich der Active Spoiler bei unterschiedlichen Geschwindikeiten?
In einem kurzen Video ist dies sehr gut zu erkennen.


VIP: Sohn von Will Smith fährt Model X.

VIP: Sohn von Will Smith fährt Model X.

Jaden Smith mit seinem brandneuen Tesla Model X. (Bild:©TMZ)
Kinder wie die Zeit vergeht. Nun ist der Sohn von Will Smith und Jada Pinkett Smith schon 17 Jahre und hat einen Führerschein. Dazu gab es jetzt von Papa Will ein nagelneuen Tesla Model X in Titanium. Damit ist er der jüngste Tesla Model X Besitzer.

Und in diesem wurde Smith Junior vor 2 Tagen in LA bei einer Shoppingtour abgelichtet. Aufrund persönlicher Kontakte zu Elon Musk konnte die Familie Smith als eine der Ersten einen der begehrten Elektro SUV ihr Eigen nennen.

Jaden Smith mit seinem brandneuen Tesla Model X. (Bild:©TMZ)
Jaden Smith mit seinem brandneuen Tesla Model X. (Bild:©TMZ)
Jaden Smith mit seinem brandneuen Tesla Model X. (Bild:©TMZ)

Donnerstag, 4. Februar 2016
Akkutechnik: Teslas 85 kWh Akku hat real nur 80,7kWh.

Akkutechnik: Teslas 85 kWh Akku hat real nur 80,7kWh.

Teslas 85 kWh Akku hat real nur knapp 81 kWh. (Bild:©unbekannt)
 Tesla hatte sich sicher den Jahresstart 2016 etwas anders vorgestellt. An allen Ecken sind "Baustellen" aufgetreten. Die Klage gegen einen ehemaligen Zulieferer, Die Produktion des SUV läuft noch nicht rund und Qualitätsprobleme plagen so manchen Model X Kunden. Und nun behauptet ein Kunde, dass das 85 kWh Akku gar nicht die Leistung aufbringen kann.

Begonnen hat die Akku-Debatte vor 2 Tagen im Tesla Motors Club. Ein Nutzer, der den Beitrag verfasst hat fährt selbst ein Tesla Model S und hat schon mehrfach gezeigt, dass er von den Tesla-Akkus eine Menge versteht. Schon mehrere Male hat dieser sich die Tesla-Akkus genau unter die Lupe genommen und interessante Details bezüglich technischer Daten herausgefunden.
Nun behauptet dieser, dass das  85 kWh Akku lediglich einen Energiegehalt von 80,7 kWh aufweist. Laut seiner Rechnung fehlen 4,3 kWh von den beworbenen 85 kWh und damit ca. 14 Meilen an rechnerischer Reichweite (etwa 22,5 Kilometer).


In seinem neuesten Artikel behauptet er, dass Tesla Motors nicht den wahren Energiegehalt des Akkupakets angibt, sondern die Energie aufrundet. Die Berechnung des TMC Nutzers lautet wie folgt:
  • Eine 85 kWh-Batterie von Tesla besteht aus 16 einzelnen Modulen mit jeweils 444 Akkuzellen und kommt somit auf insgesamt 7.104 Akkuzellen.
  • Eine 60 kWh-Batterie von Tesla (welche nicht mehr erhältlich ist) besteht aus 14 Modulen mit jeweils 384 Akkuzellen und kommt somit auf 5.376 Akkuzellen.
Und darin sieht der Foren Nutzer das Problem: Wenn 7.104 Zellen 85.000 Wh ergeben, dann würde jede Zelle über 11,961 Wh an Energie verfügen. Wenn nun 5.376 Zellen 60.000 Wh ergeben sollen, müsste jede Zelle über 11,161 Wh an Energie verfügen. Diese Werte passen aber nicht zusammen.
Natürlich kann man jetzt argumentieren, dass womöglich unterschiedliche Zellen genutzt wurden, aber auch das wird im Beitrag widerlegt. Die einzelnen Zellen wurden in ihrem Energiegehalt getestet und lieferten identische Ergebnisse aus (Abweichung innerhalb 0,5%). Es handelt sich also definitiv um identische Zellen innerhalb beider Akkupakete.


Der Forennutzer hat das Akku  einen Monat lang im 6-Stunden-Rhythmus aufgeladen und wieder entladen, um den exakten Energiegehalt zu ermitteln. Die durchschnittliche Energie der Zellen betrug demnach 11,36 Wh pro Zelle. Die maximal gemessene Energie lag bei 11,42 Wh pro Zelle.
Wenn man diese Werte einmal zugrunde legt, erhält man für das 85 kWh-Akkupaket: 7.104 Akkuzellen * 11,36 Wh = 80.701 Wh (80,7 kWh). Das 60 kWh-Akkupaket liegt bei: 5.376 Akkuzellen * 11,36 Wh = 61.071 Wh (61 kWh). Dies würde bedeuten, dass die 85 kWh-Batterie circa 5 Prozent weniger Energie speichern kann, die 60 kWh-Batterie wiederum hat circa 2 Prozent mehr Energie  als angegeben.

Auch die Aussage von Tesla, dass in die Akkupakete ein Puffer einbaut ist und diese nicht vollständig entladen lässt, verneint der Nutzer von vornherein. Er hatte die Möglichkeit, die Zellen nicht innerhalb des Systems von Tesla zu testen, sondern in seiner eigenen Werkstatt. Dies ermöglichte ihm, die Batterie deutlich unter die von Tesla angeblich gesetzte Grenze zu entladen. Andere Tests haben  ergeben, dass diese Grenze von Tesla Motors bei 4,00 kWh liegt. Das würde bedeuten, dass man sogar nur circa 77 kWh nutzbare Kapazität hätte.

Laut dem Verfasser müsste Tesla, ähnlich wie bei der Angabe der PS bei Farzeugen, auch auf diesen Umstand hinweisen. Es ist verständlich, dass man 61 kWh auf 60 kWh abrundet, doch knappe 81 kWh auf 85 kWh aufzurunden ist unverständlich.
Da aber auch mit diesen nur 81 kWh starken Akku die angegebenen Reichweiten erreicht werden, sollten die meisten Kunden damit kein Problem haben. Doch was ist mit all denjenigen Kunden, die die seit Sommer letzten Jahres mögliche Option des Akkuupgrades von 85 auf 90 kWh für 3000 Dollar genutzt haben? Denn wenn physisch nur 81 kWh möglich sind, kann nicht auf 90 per Software aufgerüstet werden.
Tesla hat sich bis heute dazu noch nicht zu Wort gemeldet.
Mittwoch, 3. Februar 2016
Produktion: Qualitätsmängel am Tesla Model X.

Produktion: Qualitätsmängel am Tesla Model X.

Absolutes "No Go" Spaltmaße von einem Zentimeter Breite. (Bild:©TMC)
Das Model X wird von vielen Kunden sehnsüchtig erwartet. Und Tessla hat Druck, die vielen Vorbestellungen abzuarbeiten. Leider nicht ohne Qualitätsprobleme.

Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns mit diesem Artikel unbeliebt machen, möchten wir hier über Qualitätsprobleme am Model X schreiben.
Wir haben hier bei den Tesladrivers natürlich auch Kontakte nach Übersee zu Personen, die seit einiger Zeit ein Model X besitzen.
In den letzten 2 Wochen häuften sich bei uns E-Mails, wo Kunden ihren Frust über die Qualität an ihren Model X auch bei uns abluden.
So sind bei einigen Modellen die Karosseriespaltmaße absolut unterirdisch und variieren an einem Fahrzeug von 4mm bis 1 cm.

An gleichen Fahrzeug die Fuge am Heckdeckel rechts nur 5 mm. (Bild:©TMC)
Auch die Passgenauigkeit von Leuchteinheiten stimmt teilweise nicht. Ebenso wurde vin einigen Besitzern von einem "Jaulen" des vorderen Antriebsmotors berichtet.
Einschlüsse im Lack. Falsch zugeschnittene Teppichböden im Innenraum, extrem kratzempfindliche Rückseiten der Sitze, falsch angepasste Türdichtungen, nicht sauber schließende Falcon Wing Türen,billige Plastikverkleidungen im inneren die teilweise nicht entgradet sind. Ebenso sitzen Teile der Innenverkleidung nur mangelhaft.

Auch Verkleidungsteile im Innenraum sitzen nicht richtig. (Bild:©TMC)
Spaltmaße die nicht einmal an  einem  Dacia zu finden sind. (Bild:©TMC)
(Bild:©TMC)
Insgesamt ist die Verarbeitungsqualität an einigen Fahrzeugen der X Baureihe auf dem Nivaue von Automobilen in der unteren Preisklasse und eines Luxus SUV absolut unwürdig.
Wir wollen mit diesem Beitrag nicht nur kritisieren, sondern auf Probleme aufmerksam machen. Wollen helfen, dass die einzigartigen Tesla-Fahrzeuge auch in Zukunft auf der Straße des Erfolges fahren.
Mit der aktuellen Qualität könnte ein Model X z.B. nicht gegen den kommenden Audi Q6 e-tron bestehen. Denn Audi ist bekanntlich Haptik-Weltmeister!
Und in dieser Preisklasse sind solche Probleme unverzeihlich.

Model X: Tesla nimmt Bestellungen für das Model X aus China an.

Model X: Tesla nimmt Bestellungen für das Model X aus China an.



Limited edition “Signature Red ” Model X.
(Bild:©Tesla Motors)
Seit gestern können Kunden aus China das Model X von Tesla offiziell bestellen. Auch Preise nannte Tesla schon.

Demnach soll das Model X ab dem 2. Quartal diesen Jahres in China ausgeliefert werden. Aufgrund der "Strafsteuer" für ausländische Fahrzeuge sind die Preise zum Rest der Welt sehr hoch. So startet das Model X 90D in den USA ca. $50,000 günstiger.
  • P90D Signature (Limited Edition) – 1,479,500 yuan (rund $224,887)
  • 90D Standart Modell ab 961,000 bis 1,171,800 yuan ($146,074 – $178,116)
Aufgrund der Steuerpolitik des chinesischen Staates bemüht sich Tesla Motors zur Zeit um einen Produktionspartner für die Produktion von Tesla Modellen in China.
Im übrigen soll die Auslieferung chinesischer Limited edition Modelle der anderer Länder vorgezogen werden.
Model 3: Elon Musk kündigt Presentation des Model 3 für 29. März an.

Model 3: Elon Musk kündigt Presentation des Model 3 für 29. März an.

Elon Musk kündigt Presentation des Model 3 an. (Bild:©Tesla Motors)
Knapp daneben ist auch vorbei. Vor wenigen Tagen hatten wir eine Prestentation des Model 3 in Genf vermutet. Ein mysteriöser Spy Shot gab uns Anlass dazu.

Vor wenigen Stunden hat uns Tesla Chef Elon Musk eines Besseren belehrt.
Die Vorstellung der neuen Baureihe wird demzufolge am 29.03.2016 stattfinden.
Wo diese genau sein wird ist zur Stunde nicht bekannt.
Als Vorgeschmack ist für einen kurze Moment die Silhouette des Model 3 zu sehen.
Weitere Informationen wird es wohl bald geben.
Dienstag, 2. Februar 2016
Verkaufszahlen: Tesla Model S ist das meistverkaufte Elektroauto im Dezember 2015.

Verkaufszahlen: Tesla Model S ist das meistverkaufte Elektroauto im Dezember 2015.

Verkauft sich wie warme Brötchen. Das Tesla Model S. (Bild:©unbekannt)
Die meistverkauften Fahrzeuge der kommen von Volkswagen,Toyota oder anderen Herstellern. Und bei den Elektroautos?

Da ist Tesla die Nummer 1. Und zwar mit dem Tesla Model S. Dieses verkaufte sich im vergangenen Dezember sage und schreibe 8296 mal weltweit.
Auf Platz 2 kam der Mitsubishi Outlander PHEV mit 7058 verkauften Einheiten.
Platz 3 belegte im Dezember weltweit der Tang von BYD mit 5503 Fahrzeugen.
Bestes deutsches Elektrofahrzeug war der BMW i3 auf Platz 6 mit 3409 Autos gefolgt vom E-Golf von Volkswagen mit 3191Elektroflitzern.
Auf das gesamte Jahr 2015 wurden somit 51 391 Tesla Model S weltweit verkauft

Die meistverkauften Elektrofahrzeuge 2015. (Bild:©EV Sales)

Akkutechnik: Frauenhofer Institut entwickelt Intelligente Batteriezelle.

Akkutechnik: Frauenhofer Institut entwickelt Intelligente Batteriezelle.

Intelligente Batteriezelle des Fraunhofer IPA: Ein Mikrocontroller erfasst physikalische Parameter wie Temperatur und Ladezustand. Ist eine Zelle leer, klinkt sie sich automatisch aus.(Bild:©Fraunhofer IPA)  
Die Batterie ist das Herzstück des Elektroautos. Fraunhofer-Forscher haben einen Stromspeicher entwickelt, der über den gesamten Lebenszyklus deutlich kostengünstiger sein soll als bisherige Modelle. Ist eine der über hundert Batteriezellen defekt, lässt sie sich einfach austauschen. Bisher wird der gesamte Akku ausgewechselt.

Das Herzstück von Elektroautos sind ihre Batterien. Bislang sind diese ein monolithischer Block, in dem die einzelnen Batteriezellen sowie die nötige Technik untergebracht sind. Zwar sollten die einzelnen Zellen theoretisch alle gleich viel Energie speichern können. In der Praxis sieht das jedoch anders aus: Herstellungsbedingt variieren ihre Kapazitäten. Das ist problematisch, da die Zellen in Reihe geschaltet sind. Die gesamte Batterie ist daher nur so stark wie die schwächste Zelle. Ist diese leer, nützt auch die restliche Energie in den anderen Batteriezellen nichts mehr – das Auto muss Strom tanken. Die Hersteller sortieren daher vor und bauen jeweils Zellen ähnlicher Kapazität in eine Batterie. Da dabei jedoch auch einige Zellen aussortiert werden, treibt dies die Preise der Batterien in die Höhe. Ein weiteres Manko: Ist eine Zelle defekt, bleibt das Fahrzeug liegen. Dann heißt es, den kompletten Stromspeicher auszutauschen.


Unabhängige Batteriezellen kommunizieren miteinander
 
Forscher am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart haben nun eine Alternative geschaffen. »Unser modulares Batteriesystem löst diese Probleme«, sagt Dr. Kai Pfeiffer, Gruppenleiter am IPA. Der Trick: Jede Batteriezelle verfügt über einen eigenen integrierten Mikrocontroller, der relevante physikalische Parameter wie Temperatur und Ladezustand der Zelle erfasst. Jede Zelle kennt also ihren Zustand. Über die bereits vorhandene Hochstrom-Verkabelung zwischen den Batteriezellen, durch die gespeicherte Energie zu den Verbrauchern geleitet wird, reden die Zellen miteinander. Man spricht dabei von Powerline-Kommunikation. Oder sie kommunizieren mit anderen Geräten, etwa dem Bordcomputer, der aus den Daten der Zellen errechnet, wie viel Restenergie die gesamte Batterie noch aufweist.


Höhere Reichweite

Ist eine Zelle leer, während die anderen noch Energie gespeichert haben, muss das Auto nicht wie bisher stehenbleiben. Vielmehr klinkt sich die leere Batteriezelle einfach aus dem Verbund aus, sie leitet den Strom an sich vorbei. Die anderen liefern weiterhin Energie. »Je nach Zellqualität können wir die Reichweite auf diese Weise um mindestens vier Prozent steigern«, erläutert Pfeiffer. »Im Laufe der Zeit verstärkt sich dieser Effekt: Schaltet man bei einer älteren Batterie die jeweils leeren Zellen aus, ist es denkbar, dass man durchaus zehn Prozent mehr Reichweite erzielen kann.«

Da sich eine Zelle mit geringerer Kapazität kaum auf die gesamte Reichweite des Autos auswirkt, brauchen die Hersteller diese nicht mehr vorzusortieren. Dies dürfte die Kosten deutlich senken. Zudem passen sich die Kapazitäten der Zellen im Laufe der Zeit aneinander an. Denn die Varianten, die weniger Energie speichern können, werden früher ausgeschaltet. Die ergiebigen Zellen laufen dementsprechend länger und altern somit schneller: Ihre Kapazität sinkt. Und sollte eine Batteriezelle einmal ausfallen, kann man sich den Weg in die Werkstatt sparen. Da das Auto über mehr als hundert Zellen verfügt, kommt es auf eine einzelne Zelle nicht an. Und entscheidet der Fahrer sich doch für eine Reparatur, genügt es, anstelle der kompletten Batterie lediglich die einzelne Zelle auszutauschen.

Einen Prototyp der Batteriezelle haben die Forscher bereits entwickelt. Nun geht es daran, die Elektronik in den Zellen zu miniaturisieren. »Wir wollen es schaffen, dass sie weniger als einen Euro kostet«, so Pfeiffer. Teile der Entwicklung bearbeiten die Forscher im EU-Projekt »3Ccar« weiter.
Audi Q6 e-tron: Audis Konkurrent zum Model X soll in Brüssel gefertigt werden.

Audi Q6 e-tron: Audis Konkurrent zum Model X soll in Brüssel gefertigt werden.

Die Technik des Concept-Fahrzeugs sichtbar gemacht. (Bild:©Audi AG)
In den vergangenen Tagen hat Audi ein überarbeitetes Video zum kommenden Audi Q6 e-tron veröffentlicht. Auch neue Details wurden zu dem kommenden Langstreckenstromer bekannt gegeben.

Elektromobilität in Deutschland ist momentan fast wie Feuer und Wasser. Irgendwie passt es nicht zusammen. Zu stark der Einfluss der Autokonzerne auf die Politik. Doch angesichts der Erfolge von Tesla sind die deutschen Hersteller in Zugzwang geraten.
BMW darf zurecht mit i3 und i8 in Deutschland als Vorreiter in Sachen Elektromobilität aus deutscher Produktion gelten. VW folgte mit E-Up un E-Golf. Mercedes hat eine B-Klasse mit Teslas Hilfe elektrifiziert. Doch was macht Audi? Lange Zeit war nichts zum Thema Elektromobilität aus Ingolstadt zu hören. Sehr lange! Bis zur IAA im vergangenen Jahr. Dort zeigte Audi mit dem e-tron Quattro concept einen ernstzunehmenden Konkurrenten für das Model X von Tesla.
Mit der Gründlichkeit deutscher Ingenieure entwickelt und der Qualität von Audi könnte genau dieses Fahrzeug zum stärksten Gegner für das Tesla Model X werden.
Fahrleistungen, Drehmoment (800 Nm) und die Gesamtleistung der 3 Motoren des e-tron liegen auf dem Nivau des Kalifornischen Konkurrenten.
Ein Akku mit einer Kapazität von ca.95 kWh, welches wie im Tesla im Fahrzeugboden untergebracht ist, soll für Reichweiten von über 500km gut sein. Und dies auch unter Alltagsbedingungen.
Die Aufladung des Akkus soll ca 50 Minuten dauern. Auch eine Induktionsladung soll möglich sein, welches die Alltagstauglichkeit noch weiter erhöht. Der Nachteil dieser Lademöglichkeit könnte der Wirkungsgrad sein, doch vielleicht haben die Ingolstädter Ingenieure auch dafür eine Lösung.

Unter dem Vorderwagen befindet sich die Kontakteinheit für die Induktionsladung am Audi e-tron quattro Concept. (Bild:©Audi AG)
Wie jetzt Audi bekannt gab, soll das Elektrofahrzeug im Werk Brüssel vom Band laufen.
Am belgischen Audi Standort soll in knapp zwei Jahren die Großserienproduktion des Q6 e-tron starten – Audis erstem rein elektrischen SUV. Das Unternehmen kündigte an, dass das Werk Brüssel „zum Schlüsselwerk für Elektromobilität im Volkswagen‑Konzern“ werden soll.
Neben der 2018 startenden Produktion des Q6 für den Weltmarkt soll es am Standort Brüssel auch eine eigene Batteriefertigung geben. Die Produktion des Audi A1 wird wegen der Umstellung auf die Elektroauto-Fertigung von Belgien ins spanische Martorell verlegt. „Die neue Standortbelegung steigert unsere Produktionseffizienz und stärkt alle beteiligten Produktionsstätten“, erklärte Audi-Vorstand Rupert Stadler.

Montag, 1. Februar 2016
VIP: Nancy Cartwright fährt ab sofort Tesla Model X.

VIP: Nancy Cartwright fährt ab sofort Tesla Model X.

Nancy Cartwright ist glückliche Besitzerin eines Model X. (Bild:© Nancy Cartwright)
Nun kommt das Model X ebenso wie schon das Model S bei den Schönen und Reichen dieser Welt an.
Als neustes Mitglied in Tesla Model X Club dürfen wir Nancy Cartwright begrüßen.

Sie selbst hat dieses Bild getwittert und auf  Facebook ist noch ein kleines Video von der Übergabe aufgetaucht.
Nancy Cartwright ist besonders bekannt als Sprecherin der englischen Originalstimme von Bart Simpson sowie anderer Figuren in der Cartoon-Serie Die Simpsons. Diese Rolle brachte ihr im Jahr 1992 den Emmy ein. Weiterhin lieh Cartwright ihre Stimme Margo Sherman in der Zeichentrickserie The Critic, dem Nacktmull Rufus in Kim Possible und Chuckie Finster in Rugrats; dort ersetzte sie im Jahr 2001 Christine Cavanaugh.
Auszeichnung: Tesla Model S gewinnt zum zweiten Mal in Folge „Best Cars“ Award.

Auszeichnung: Tesla Model S gewinnt zum zweiten Mal in Folge „Best Cars“ Award.


Das Model S von Tesla ist ein echter Siegertyp. (Bild:©unbekannt)

Zum zweiten Mal in Folge gewinnt Tesla mit seiner Limousine Tesla Model S die auto motor & sport Auszeichnung als beste Import-Marke in Deutschland im Luxussegment.

An der Wahl der beliebtesten Autos waren über 15 internationale Fachmagazine beteiligt, deren Leser unter hunderten von Marken auf Basis verschiedener Kriterien abstimmen konnten.
Tesla zeigte sich entsprechend stolz und verkündete, die Auszeichnung beweise, „dass das Model S nicht nur zeitgemäß ist, sondern auch die richtigen Features bietet, um das in Deutschland seit Jahrzehnten kultivierte und perfektionierte Premium Segment mit zu dominieren“. Die Kalifornier ließen es sich zudem nicht nehmen, darauf hinzuweisen, dass „etablierte europäische Luxusmarken wie Ferrari, Jaguar, Maserati oder Aston Martin erneut auf die hinteren Plätze verwiesen“ wurden.
Das rein elektrisch angetriebene Tesla Model S konnte 29,0 Prozent der Leserstimmen in der Importwertung für sich verbuchen und ließ damit alle anderen Import-Luxuswagen hinter sich. Den zweiten Platz ergatterte mit 18,5 Prozent Aston Martins Rapide S, danach folgte mit 11,0 Prozent Maserati mit dem Quattroporte. Die nachfolgenden Plätze belegten Bentley (Continental GT/8,6 Prozent), Jaguar (XJ/8,5 Prozent) und Rolls-Royce (Wraith/4,1 Prozent).
Unter Berücksichtigung aller Marken und Modelle positionierte sich das Tesla Model S als bestes ausländisches Fahrzeug im Luxussegment mit 7,2 Prozent der Leserstimmen auf dem sechsten Rang. Ganz vorne landete mit 22,1 Prozent BMW mit dem neuen 7er, darauf folgten das Mercedes S-Klasse Coupé (13,9 Prozent) sowie die Mercedes S-Klasse-Limousine (13,4 Prozent). Das Gesamtergebnis der Leserwahl „Best Cars 2016“ in der Luxusklasse finden Sie hier.
Sonntag, 31. Januar 2016
Spy Shot: 1. Model X in Deutschland gesichtet.

Spy Shot: 1. Model X in Deutschland gesichtet.

Das 1. Model X auf deutschen Straßen?  (Bild:©The German via TMC)
Ei was hab ich da entdeckt....? Oder so ähnlich muss sich der Fotograf dieses Bildes gedacht haben.

Denn dies ist mit großer Wahrscheinlichkeit das 1. Tesla Model X, welches in Deutschland gesichtet wurde.
Offiziell ist das Flaggschiff von Tesla in Deutschland noch nicht zu haben. Und dies wird sich auch nicht vor Ende des 2. Quartals großartig ändern.
Woher kommt also der Elektrobolide?
Wir wissen es nicht.
Verwunderlich ist nur das Kennzeichen. Ingolstadt? Hm... was war da gleich noch mal?
Doch da wir von Spekulationen nichts halten, werden wir auch jetzt nicht damit anfangen.

Model X:  1.  ‘Meet Model X’ Event gestern in Fremount Californien.

Model X: 1. ‘Meet Model X’ Event gestern in Fremount Californien.

Gestern fand das 1. Meet Model X Event in Fremount Kalifornien statt. (Bild:©Tesla Motors)
Während in Deutschland unzählige Fans auf das Model X warten, fand gestern in Kalifornien der 1. "Meet Model X" Event statt.

Daher möchten wir die Gelegenheit nutzen, Ihnen einige Impressionen von der Veranstallung zu übermitteln.

Im Werk. (Bild:©unbekannt)

Model X hautnah zum anfassen. (Bild:©unbekannt)

Ein Model X im Detail. (Bild:©unbekannt)

Die Antriebseinheit des Model X im Detail. (Bild:©unbekannt)

Die Antriebseinheit des Model X im Detail. (Bild:©unbekannt)

Vor dem Werk. (Bild:©unbekannt)
Model X: Zu Besuch bei dem Hersteller der Panorama Winschutzscheibe "Big Sky".

Model X: Zu Besuch bei dem Hersteller der Panorama Winschutzscheibe "Big Sky".

Nach Angaben von Tesla ist die Panoramascheibe des Model X die größte Fontscheibe auf dem PKW Markt weltweit.                                                   (Bild:©Tesla Motors) 
Als am 29.09.im vergangenen Jahr das Model X seine Weltpremiere im Tesla Werk Fremount feierte, staunte die gesamte Autowelt über die gigantische Frontscheibe des Elektro SUV.

Tesla nennt diese schlicht "Big Sky". Und ganz nebenbei erwähnte Elon Musk, dass dieses Stück Glas das größte ist, welches weltweit in einem PKW verbaut wird.
Doch wer produziert diese Scheibe? Wo kommt sie her, bevor sie in der hochmodernen Fabrik bei Tesla im Model X verbaut wird?
Die Antwort auf diese Fragen finden wir in Südamerika. Genauer gesagt 11 Flugstunden von dem Tesla-Werk in Kalifornien entfernt. In Peru´s Hauptstadt Lima.
Dort ist der Sitz und eines der Werke von AGP Glass.
Und genau dort wird "The Big Sky" produziert.

In dieser Hochmodernen Fabrik entsteht die Panoramascheibe für das Model X.  (Bild:©AGP)
Auf hochmodernen Maschienen wird dieses Prezisionsstück  gefertigt, geformt und eingefärbt.
Danach geht es per Bahn direkt nach Kalifornien, um die Model X Besitzer dem Himmel ein Stück näher zu bringen.

In einem Reinraumklima findet die Produktion der Model X Frontscheiben statt.  (Bild:©AGP)
Bei der Produktion der Scheiben geht es wie in einem OP-Saal zu. Reinraumklima läßt keinerlei Verunreinigungen der entstehenden Glasbauteile zu.
Nach dem abkühlen werden die Scheiben für den Transport vorbereitet.

Bereit für den Transport nach Kalifornien und den Rest der Welt. (Bild:©AGP)
Samstag, 30. Januar 2016
Tesla Truck: Ein Tesla Truck ist ein "logical step" für Teslas Zukunft.

Tesla Truck: Ein Tesla Truck ist ein "logical step" für Teslas Zukunft.

Elon Musk im Inervew mit Kristie Lu Stout von CNN.  (Bild:©CNN)
In den vergangenen Tagen war Elon Musk anlässlich der Tesla Markteinführung in Hong Kong zu Gast. In dieser Zeit gab der Tesla Chef viele Interviews. So auch auf der  StartmeupHK mit CNN Reporterin Kristie Lu Stout.

Dieses Event, speziell für Tesla Besitzer in der Millionenmetropole arrangiert,stellte sich Musk den Fragen der Reporterin zu der Zukunft von Tesla. Besonders waren die Kunden natürlich an Teslas Plänen in China und speziell in Hong Kong interessiert.
Bereitwillig erklärte der Tesla CEO die Vorhaben einer eigenen Produktion in China und den Aufbau einer Lade-Infrastrucktur.
Auch einige wenige Informationen zu Thema Model 3, welches im März vorgestellt werden wird, konnten die Gäste erhaschen. So zum Beispiel erklärte Musk, dass das neue Massenmodell in England ca. 30 000 Pfund ( knapp 40000 Eur)  oder weniger kosten wird.
Doch wirklich interessant wurde es bei der Frage, welche Modelle zukünftig bei Tesla kommen werden.
Auf die Frage hin antwortet Musk:

“I think it is quite likely we will do a truck in the future. [Kristie fragt nach mehr Details] No. I think it’s sort of logical thing for us to do in the future.”

Auf deutsch übersetzt hast das in etwa:

"Ich denke, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass wir einen Truckin der Zukunft bauen . [ Kristie fragt nach mehr Details] Nein, ich denke, es ist ein logischer Schritt für uns dies in der Zukunft zu tun. "

Somit hat Musk das Thema Truck wieder einmal in den Raum gestellt. Wir haben schon oftmals zu diesem Thema berichtet.
Doch ob und wann ein solches Fahrzeug erscheint ist zur Zeit nicht bekannt.


Software: Eine Art "Apple Car Play" bald für Model S und X verfügbar?

Software: Eine Art "Apple Car Play" bald für Model S und X verfügbar?

Das 17" Display ist die Steuerzentrale von Model S und X. (Bild:©Tesla Motors)
Einen Software Development Kit (SDK), also die Möglichkeit für Fremdanbieter Appś für die Tesla-Fahrzeuge zu entwickeln, sucht man oder Frau im Model S und X vergebens.

Und das aus gutem Grund. Zu groß wären die Sicherheitsriesiken für Tesla und die Kunden. Schießlich sind die Elektroboliden aus Kalifornien Computer auf Rädern. Viele Fahr-und Sicherheitsrelevante Systeme wären eine Gefahr für Leib und Leben, wenn Hacker die Fahrzeuge manipulieren.
Zum Glück ist es bis heute keinem Hacker von aussen gelungen, ein Model S oder X zu hacken. Lediglich mit physischen Zugriff vom Innenraum aus konnte die Software des Tesla in 2 Fällen überlistet werden. Damit das auch in Zukunft so bleibt, wird es auch in Zukunft keinen SDK geben.
Nun äussern viele Kunden immer wieder den Wunsch, Apps auch in den Fahrzeugen verwenden zu können.
Tesla hat nun einen Weg in Betracht gezogen, wonach die Apps von den Smartphones der Kunden auf dem Zentraldisplay angezeigt werden können.
Ob und wann diese Möglichkeit freigegeben wird ist nicht bekannt.
Eine Sinnvolle Lösung wäre dies allemal. Die Sicherheit bleibt gewahrt und die Kunden bekommen einen Mehrwert.
Apple hat es mit seinem Car Play vorgemacht.


Freitag, 29. Januar 2016
Model 3: 2. Modell auf Model 3 Plattform nochmals bestätigt.

Model 3: 2. Modell auf Model 3 Plattform nochmals bestätigt.

Die in Honkong von Elon Musk gezeigte Folie. (Bild:©Tesla Motors)
Da war es mal wieder so weit. Elon Musk zeigt ein Bild und ie ganze Welt macht sich ihren eigenen Reim drauf.

Gestern zeigte Elon Musk in Honkong eine Folie zur Zukunft von künftigen Tesla- Modellen. Die darauf verdeckten 2 Modelle befügelten gleich die Phantasie vieler Schreiberlinge, die sofort die Präsentation zweier Model 3 Varianten im März vermuteten.

Das Dementi seitens Tesla kam promt. " Im März wird nur ein Fahrzeug vorgestellt, obwohl Tesla bekanntermaßen an (mindestens) 2 verschiedenen Varianten auf Plattform des Model 3 arbeitet. Da dies jedoch auch schon vorher bekannt war, kann man hier nicht von einer Neuigkeit sprechen!"

Somit bleibt es vorerst bei der Präsentation des Model 3 im März. Vorerst!
Unternehmen: Apples "Chip Guru" arbeitet ab sofort bei Tesla.

Unternehmen: Apples "Chip Guru" arbeitet ab sofort bei Tesla.

Jim Keller arbeitet ab sofort bei Tesla. (Bild:©unbekannt)
Jim Keller, Erfinder des Apple AX -Prozessors leitet ab sofort die Abteilung für die "Autopilot" Hardware.

Schon im vergangenen Herbst sagte Tesla Chef Elon Musk: "Wir brauchen hardcore engineers für unser Autopilot Team!"
Und nun hat er mit Jim Keller einen der fähigsten Männer in diesem Sektor für Tesla angeworben.
Seit vergangenen Monat arbeitet Keller als " Vice President of Autopilot Hardware Engineering"  bei Tesla.

Keller, der seine Kariere bei AMD begann, hat dann bei Apple verschiedene Prozessoren entwickelt. So unter anderem den AX - Prozessor.
Donnerstag, 28. Januar 2016
Politik: Kommt die Kaufprämie für E-Autos in Deutschland doch?

Politik: Kommt die Kaufprämie für E-Autos in Deutschland doch?

Sollten nun doch Elektroahrzeuge in Deutschland gefördert werden? (Bild:©unbekannt)

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel plant offenbar ein Förderprogramm in Höhe von zwei Milliarden Euro.

Jetzt kommt es wohl doch, das Förderprogramm für E-Autos: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) will einem Medienbericht zufolge mit einer Geldspritze von zwei Milliarden Euro mehr Elektroautos auf deutsche Straßen bringen. Das Geld solle direkt für Kaufprämien genutzt werden, berichtete die Wochenzeitung "Die Zeit" am Mittwoch, 13. Januar 2016, vorab. Wer ein Elektroauto erwirbt, soll einen Zuschuss vom Bund erhalten. Wie hoch der sein soll, ist noch nicht bekannt. Gabriel will zudem für einen schnelleren Ausbau von Ladesäulen sorgen. Auch Bundesbehörden sollen selbst verstärkt Elektrofahrzeuge nutzen. Finanziert werden soll das Programm komplett aus dem laufenden Bundeshaushalt. Das sei angesichts des robusten Wirtschaftswachstums ohne Steuererhöhungen finanzierbar, sagte Gabriel. 

"Der Minister hält ein Maßnahmenbündel, auch bestehend aus eigenen Vorschlägen, als deutlichen Anschub für richtig und notwendig", bestätigte das Bundeswirtschaftsministerium auf Nachfrage. "Kaufprämien sind ein Teil davon." Die Gespräche innerhalb der Bundesregierung "laufen konstruktiv". Einig ist sich die Bundesregierung aber bislang nicht. Eine Sprecherin von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) signalisierte bereits Vorbehalte gegen Kaufprämien.

Noch im November 2015 hatten Politiker ähnliche Meldungen zurückgewiesen – schon damals berichteten Medien, es solle eine Kaufprämie für E-Autos geben, die allerdings über eine Erhöhung der Mineralölsteuer finanziert werden sollte. Damals winkten Bundesfinanzministerium und Verkehrsministerium einmütig ab. Lediglich Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) plädierte für schon längere Zeit für eine Kaufprämie für E-Autos. Das taten auch die Grünen und auch der Bundesrat: Der forderte im Juli 2015, dass der Kauf von Elektroautos mit 5000 Euro und Plug-in-Hybride mit 2500 Euro bezuschusst werden sollte. Die Regierung hatte sich das Ziel gesetzt, dass bis 2020 eine Millionen E-Autos zugelassen werden, war aber angesichts nur weniger tausend verkauften Autos zuletzt davon abgerückt
Mittwoch, 27. Januar 2016
Werbung: “Revolutionize Your Commute”

Werbung: “Revolutionize Your Commute”

“Revolutionize Your Commute” (Bild:©Tesla Motors)
Den "Alltag" erleichtern. Das ist eines der Ziele von Tesla Motors.
Mit der Softwareversion 7.1. ist bei neueren Modellen ein Mehrwert für den Kunden geschaffen worden.

So können Kunden ihr Model S oder Model X zu sich "rufen". Das Fahrzeug kommt dann  zum gewünschten Ort gefahren. (vorerst nur auf Privatgrund )
Doch schon in naher Zukunft soll ein Tesla sich auch aus weite Entfernung zu seinem Besitzer auf den Weg machen können. Die Modelle S und X können so selbstständig aus und in die Garage fahren und dabei das Tor öffnen und schließen.
Auch einparken können die Fahrzeuge in der neusten Version noch besser.



Auch die ersten großen Schritte zum autonomen Fahren sind getan, und auf den Autobahnen können die Tesla-Modelle die Fahraufgaben selbstständig übernehmen.
In Zukunft will Tesla diese Fähigkeiten der Fahrzeuge weiter ausbauen. In 2 -3 Jahren sollen die Modelle vollständlich autonom fahren können.

Other EVś: BMW baut einen Konkurrenten für das Model X.

Other EVś: BMW baut einen Konkurrenten für das Model X.

So könnte ein möglicher Tesla Model X Konkurrent von BMW aussehen. (Bild:©Car Magazine – Andrei Avavarii)
In den letzten Monaten haben alle Premiumhersteller aus Deutschland rein elektrische Fahrzeuge als direkte Konkurrenten zu den Tesla Modellen auf den Markt zu bringen.

So kundigte zum Beispiel Mercedes 4 Elektrofahrzeuge in den nächsten Jahren an. Auch Audi will mit dem Q6 e-tron einen Konkurrenten zum Model X bringen.
Auch andere Europäische Hersteller wie Jaguar werden ebenfalls elektrische Modelle in naher Zukunft anbieten können.
BMW, Vorreiter der Elektromobilität in Deutschland kündigte schon bei der Präsentation weitere Elektrofahrzeuge an. Doch bis vor wenigen Tagen konnte nur spekuliert werden, was für ein Modell als nächstes auf den Markt kommt.

Nun berichtet die britische Autozeitschrift " Car Magazine " in ihrer neusten Ausgabe über das 3. BMW i Modell.
Laut Car Magazine hat Deutschlands Auto Journalist Georg Kacher nun die Information, dass es sich bei dem ca. 2019 erscheinenden  Modell um einen Crossover handelt.
Nach Aussage von Georg Kacher wird das neue Modell eine Reichweite von ca 300 Meilen (ca.482 km) besitzen und diese auch unter alltäglichen Bedingungen erreichen.
Gebaut werden könnte dieses Modell wie schon der BMW i3 und i8 in Leipzig.
Weitere Einzelheiten sind zur Zeit nicht bekannt.



Unternehmen: Kleiner Brand auf dem Dach im Werk Fremount.

Unternehmen: Kleiner Brand auf dem Dach im Werk Fremount.

Nach den Löscharbeiten wird die Brandursache ermittelt. (Bild:©Bay Area News)
Noch einmal glimpflich ging ein Brand auf dem Dach des Tesla-Stammwerkes aus.
Wie die Feuerwehr in Fremount mitteilte, kam es gestern zu einem kleineren Brand auf dem Dach des Tesla- Werkes.
Die örtliche Feuerwehr wurde 10:35 Uhr Ortszeit gemeldet und die Feuerwehr war wenige Minuten später vor Ort.
Der Brand konnte schnell gelöscht werden und Experten ermitteln nun die Brandursache. Personen wurden dabei nicht verletzt.
Dienstag, 26. Januar 2016
Spy Shot: Ist das das Model 3 von Tesla?

Spy Shot: Ist das das Model 3 von Tesla?

Ist das das Model 3 ? (Bild:©unbekannt)
Schon seit einigen Jahren ist die 4. Modellreihe von Tesla bei Fans der Marke heiß ersehnt. Die Rede ist von dem angekündigten Model 3.
Nun ist ein Bild aus dem Tesla Werk in Tillburg aufgetaucht, wo das neue Modell erstmals teilweise zu sehen ist.

Dies würde unsere Vermutungen von Anfang des Jahres bestätigen, dass die Weltpremiere des neuen Modells auf dem Genfer Automobilsalon erfolgen könnte.
Dies wäre nur die logische Schlussfolgerung auf dieses Foto hin.
Eine offizielle Bestätigung seitens Tesla gibt es zur Zeit nicht.

Nun aber zu dem neuen Fahrzeug. Anscheinend folgen die Kalifornier bei dem Design dem BMW i3. Kurze Front mit anscheinend großen Radstand und eine typische, rundliche Designsprache sind zu erwarten.
Das Auto aerodynamisch optimierte Fahrzeug soll bis zu 5 Personen Platz bieten. Die Reichweite gab Tesla selbst in den vergangenen Monaten mit ca. 200 Meilen, also knapp 322 Kilometern an.
Weitere Einzelheiten sind zur Zeit nicht bekannt.
Montag, 25. Januar 2016
Unternehmen: Tesla reicht Klage gegen Hoerbiger US ein.

Unternehmen: Tesla reicht Klage gegen Hoerbiger US ein.

In der Klage geht es um den Antrieb für die Türen des Model X. (Bild:©Tesla Motors)
Das Wall Street Journal berichtet, dass Tesla Motors vor einem Distriktgericht in Kalifornien gegen den amerikanischen Ableger des deutschen Hydraulik-Spezialisten Hoerbiger eingereicht hat.

Hoerbiger wird vorgeworfen, die Hydraulischen Antriebe der Falcon Wing-Türen für das elektrischen SUV von Tesla nicht nach dessen Vorgaben ausgeführt zu haben.
Nachdem der kalifornische Fahrzeughersteller den Model X  Prototypen bereits im Februar 2012 vorgestellt hatte, sollten die ersten serienfahrzeuge Anfang 2014 ausgeliefert werden. Doch wie wir wissen, begann die Serienfertigung erst Ende 2015. So kam es, dass Tesla lediglich 208 Fahrzeuge der X Baureihe  in 2015 fertigen konnte.
Tesla Motors gibt an, dem Unternehmen für die Entwicklung der Falcon Wing-Türen Antriebe insgesamt drei Millionen US-Dollar gezahlt zu haben. Da die vorgestellten Prototypen nicht den Qualitätsstandards des Autobauers entsprachen, hat man die Zusammenarbeit beendet und einen anderen Zulieferer ausgewählt, welcher zudem aufgrund des Zeitdrucks deutlich mehr verlangte.
Wie es in der Anklage heißt, zeichneten sich die vorgestellten Prototypen durch Ölverlust und Überhitzung der Türmechanik aus. Obwohl Tesla Motors sich gegen dieses Produkt entschieden hat, verlangt Hoerbiger weitere Zahlungen für versprochene Aufträge. Laut einer Tesla-Pressesprecherin war man gezwungen diese Klage einzureichen, da Hoerbiger die Verträge zu ignorieren scheint.
Während Hoerbiger weiterhin auf Vertragserfüllung pocht, fordert Tesla Motors zudem eine Entschädigung in Millionenhöhe, da man eine lange Verzögerung hinnehmen und das gesamte Fahrzeug umrüsten musste, um eine neue Konstruktion mit einem elektromechanischem System unterzubringen.
Pressemitteilung Hoerbiger: (25.01.16): Die HOERBIGER Holding AG weist auf nachfolgende Pressemitteilung hin:

Freitag, 15. Januar 2016
Model X: Einen Blick auf den Innenraum des Model X mit " Ultra White" Interior. (Video)

Model X: Einen Blick auf den Innenraum des Model X mit " Ultra White" Interior. (Video)

Sieht verblüffend echt aus, und ist doch kein Leder. (Bild:©Tesla Motors)
Das Model X ist seit einigen Wochen in der Produktion und es werden von Tag zu Tag weitere Einzelheiten bekannt. So auch den Innenraum betreffend.

Zur Zeit gibt es für das Model X 3 Innenausstattungsfarben ab Werk, in die die Besitzer ihre Fahrzeuge kleiden lassen können.
Ultra-Weiß, Beige oder Schwarz.
Doch während die in beige und schwarz gehaltenen Bezüge der Sitzanlagen und Türbetäfelungen aus echtem Leder bestehen, ist das Ultra-Weiß ein Kunstleder.
Entstanden ist diese Idee bei einem Aktionärstreffen. Dies bereichtet Elon Musk.
Einige der Aktionäre hätten den Wunsch nach einem tierfreien Innenraum geäußert.
Einige gingen sogar noch weiter und wollten gänzlich Leder aus den Tesla Fahrzeugen verschwinden lassen. Doch dies hätte nach Ansicht des Vorstandes Teslas Position als Luxus Fahrzeughersteller geschwächt.
Somit wurde die Kunstleder-Variante Ultra-Weiß umgesetzt und steht den Kunden nun als Option.
Nach Aussage der Besitzer fühlt sich dieser Bezug sehr weich und geschmeidig an. Die Optik sei herausragend.




Obwohl Kunstleder keine neue Erfindung ist und über Jahrzehnte in Fahrzeugen verschiedener Hersteller eingesetzt wurde, muss dieses Material seine Haltbarkeit unter Beweis stellen.
Mittwoch, 13. Januar 2016
Other EV´s: Erste Spy Shots vom kommenden Jaguar E Pace.

Other EV´s: Erste Spy Shots vom kommenden Jaguar E Pace.

Erstmals im Bild festgehalten. Ein früher Mule des kommenden Jaguar E-Pace.                (Bild:©SB Medien)                         
In den letzten Tagen haben wir mehrfach Konkurrenten zu den Modellen von Tesla thematisiert. Nun wurde ein weiterer Konkurrent bei Wintertests in schwedisch Lappland abgelichtet.

Dabei handelt es sich um die Elektrovariante der britischen Raubkatze Jaguar F-Pace. Das voll-elektrische Fahrzeug macht gerade unter der Karosse eines Range Rover Evoque eine "ersten Schritte".
Schon im vergangenen Jahr kündigte Jaguar diese Variante als Konturrent für den Tesla Model X an. Obwohl dieser, welcher auf der Stahl- Plattform des neuen Land Rover Discovery Sport basiert mindestens eine Fahrzeugklasse unter dem Model X anzusiedeln ist.

Erstmals im Bild festgehalten. Ein früher Mule des kommenden Jaguar E-Pace.                (Bild:©SB Medien)  
Auch wenn dieses auf den Fotos nicht zu erkennen ist, wird das Elektro SUV eine eigenständige Karosse mit einem cw-Wert von etwa 0,28 erhalten.
Damit soll die Reichweite, welche in Insiderkreisen mit ca. 500 km beziffert wird, auch unter realen Bedingungen erreicht werden.

Erstmals im Bild festgehalten. Ein früher Mule des kommenden Jaguar E-Pace.                (Bild:©SB Medien)  
Gebaut werden könnte dieses Modell im Magna Steyr Werk in Graz (Österreich). Jaguar schloss im vergangenen Herbst einen Vertrag für die Produktion einer Jaguar Baureihe mit dem Unternehmen ab. Und aufgrund der hohen Nachfrage des brandneuen F-Pace Serienmodells mit konventionellen Antrieben, könnte eine Auslagerung aud dem Werk Halewood sinnvoll erscheinen lassen.
Natürlich wäre auch eine Produktion im Stammwerk Sollihul möglich.

Erstmals im Bild festgehalten. Ein früher Mule des kommenden Jaguar E-Pace.                (Bild:©SB Medien)  

Wie das Modell 2018/19 letztendlich auf den Markt kommen wird, welche Leistung der Antriebsstrang erzeugen wird, und ob er wie das Model X Lasten ziehen darf ist momentan noch nicht bekannt.
Dennoch ist es sehr gut für die Zukunft, dass ein weiteres großes Unternehmen auf Elektromobilität setzt.
Danke Tesla!

Erstmals im Bild festgehalten. Ein früher Mule des kommenden Jaguar E-Pace.                (Bild:©SB Medien)