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Mittwoch, 3. August 2016
Model X: Erster!

Model X: Erster!

Eine imposante Erscheinung, dass Model X. Der Tesla unter den SUVś. (Bild:©Pixner)
Am 9. Februar 2012 als Prototyp vorgestellt. Durch verschiedene Verzögerungen beim Serienlauf schon fast als Mysterium verschriehen, startet Ende 2015 dann endlich die Serienproduktion für den US Markt.
Die Rede ist von Teslas Flaggschiff Model X.

Und nun, 8. Monate nach dem Serienstart in Fremount hat es das 1. offiziell nach Deutschland importierte Model X zu seinem stolzen Besitzer geschafft.
Zugegeben, bestellt hatte der Besitzer sein Model X Signature schon lange, doch nun ging alles sehr schnell.
Dank des tollen Einsatz der Tesla Niederlassung Berlin und dem EU -Vertrieb in Tillburg fand das 1. Model X seinem Weg nach Mitteldeutschland.
Perfekt aufbereitet wurde das Tesla SUV am Dienstag vergangene Woche angeliefert.
Freundlicher Weise gab uns der Besitzer die Möglichkeit, das Fahrzeug ganz genau anzuschauen und wir konnten uns von den verschiedenen Gimmicks  des X überzeugen.

Unsere 1. Begegnung fand vor wenigen Tagen in der Abenddämmerung statt. Gestern nun hatten wir eine weitere Gelegenheit, uns das Luxus SUV bei Tageslicht zu betrachten.

Ganz ehrlich, noch nie hat uns die Begegnung mit einem Fahrzeug so beeindruckt. Sei es die lange Wartezeit auf das Automobil, welche wir nun mit Schrift und Bild begleiteten, seine Erscheinung oder was auch immer. Es war ein erhabenes Gefühl diesen Elektroboliden  in der Realität sehen zu können. Ihn greifen und begreifen zu können.

Das Raumgefühl im Model X ist einfach einzigartig. (Bild:©Pixner)
Die Größe des Fahrzeugs ist beeindruckend. Dennoch wirkt es durch sein Design sehr kompakt. Erst im direkten Vergleich mit dem Model S oder anderen Fahrzeugen werden die wahren Abmessungen des Model X deutlich.

Im Innenraum erwartet uns die bekannte, aber immer wieder beeindruckende Einrichtung aud dem Hause Tesla. Der bekannte 17" Touch und Alcantara satt. Dazu der Duft von frischem feinen Leder.
Die Sitze im Model X fühlen sich im Tesla SUV nochmals besser als im Update Model S aus dem Jahr 2015 an. Mann kann schon sagen, dass die Sitze in Reihe 1 und 2 den Wohlfühlfaktor eines Volvo haben. Ideal für lange Strecken.

Die Windschutzscheibe erzeugt ein unglaublich luftiges Raumgefühl. (Bild:©Pixner)

Das Raumgefühl im Model X ist großartig. Aufgrund seiner Abmessungen drückt und kneift nix. Im Gegenteil. Alles ist luftig und sehr reichlich bemessen. Die riesige Windschutzscheibe macht das Erlebnis Model X perfekt. Man hat fast das Gefühl, als würde man in einem Cabrio sitzen.

Die Komandozentrale im Model X. (Bild:©Pixner)

 
Die Komandozentrale im Model X. (Bild:©Pixner)
Doch auch das Highlight des Model X - die Falcon Wing Doors - sind in Natura noch viel beeindruckender aus in irgend einem Video.
Die Türen  öffnen wie von Geisterhand und schließen mit eim satten Geräusch, wenn die beiden Portale von den Motoren verriegelt werden.

Die hinteren Türen sind einfach gigantisch. (Bild:©Pixner)
Einmal im hinteren Teil Platz genommen, ist auch dort das Platzangebot mehr als großzügig. selbst der Zustieg in Reihe 3 klappt sehr gut. Selbst für Personen über 1,90m. Natürlich ist der Platz in hinteren Abteil eher für kleinere Mitreisende, doch selbst Erwachsene finden auf kürzeren Strecken ausreichend Platz. Hier ist das Model X trotz geringerer Gesamthöhe eindeutig der Konkurrenz aus Europa überlegen.

(Bild:©Pixner)
Ebenso beeindruckend wie die hinteren Türen ist die Funktion der automatisch öffnenden Fahrertür.
Viele wüden jetzt vielleicht sagen das braucht kein Mensch, doch es sind diese Dinge, die das Model X so einzigartig machen.

Die selbstständig öffnende Fahrertür des Model X versetzt viel in Staunen. (Bild:©Pixner)
So könnte man noch viele Dinge dinge aufzählen. Doch das würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Ein ausführlicher Fahrbericht und die ersten Verbrauchswerte werden wir in der nächsten Zeit an dieser Stelle veröffentlichen.
Doch eines soll an dieser Stelle noch erwähnt sein. Die Qualitätsmängel der ersten produzierten Fahrzeuge sind an beschiebenen Automobil nicht zu finden. Alles ist sauber verarbeitet, alle Fugen sind gleichmäßig und nichts klappert oder knirscht.
Sonntag, 31. Juli 2016
News: Plant Tesla eine Kooperation mit Schwedischen Autozulieferer?

News: Plant Tesla eine Kooperation mit Schwedischen Autozulieferer?

Könnte schon in naher Zukunft Autoliv Zulieferer für Tesla werden? (Bild:©Tesla Motors)
Wieder einmal ist Tesla unfreiwillig zum Topthema in der Autowelt avanciert. Viele Pressehäuser stürzen sich auf die Storry des Unfall mit tötlichen Ausgang in den USA. Ein gefundenes "Fressen" für die Konkurrenz. Und ein Zulieferer von Tesla kündigt umgehend die Zusammenarbeit auf und beliefert die Konkurrenz!

Die Rede ist vom Israelischen Zulieferer Mobileye. Das „Verrückte“ daran: Mobileye setzt in Zukunft lieber auf BMW statt auf die Mannschaft von Visionär Elon Musk. „Wir haben einfach entschieden, wo wir unsere Ressourcen für die Zukunft der selbstfahrenden Autos konzentrieren wollen“, sagte Amnon Shashua, Cheftechnologe von Mobileye, auf einer Telefonkonferenz. Heißt im Umkehrschluss: „Wir wollen enger mit Herstellern wie BMW und Intel zusammenarbeiten und nicht nur reiner Zulieferer sein“, heisst es in einer Pressemitteilung von Mobileye.

Was in Wirklichkeit hinter der Geschäftemacherei steckt, werden wohl die wenigsten jemals erfahren.
Doch wie geht es nun weiter für Tesla? Fakt ist, dass Tesla mit seinem System wohl eines der Unternehmen weltweit ist, welches das Thema autonomes Fahren mit am weitesten vorran getrieben hat. Kein anderes Unternehmen kann nur ansatzweise soviele erfolgreich zurückgelegte Kilometer mit aktiven autonomen/teilautonomen Assistenzsystemen vorweisen. Wenn Unfälle mit dem Autopilotsystem passiert sind, war immer der Fahrer daran Schuld!
Auch bei dem Unfall mit tragischen Ausgang war das so.
Tesla hat zu keinerzeit fahrlässig gehandelt, oder gar Menschenleben bewusst in Gefahr gebracht!
Doch Tesla wäre nicht Tesla, wenn die Kalifornier aus diesem schlimmen Verlust lernen und schon in kürzester Zeit ihr System verbessern.
Und dabei könnte dem Elektropionier ein schwedisches Unternehmen helfen.
Die Rede ist von Autoliv.
Der Zulieferer, welcher auch u.a. Volvo mit Komponenten für pilotiertes Fahren ausrüstet, hätte alle Hardwarekomponenten schon heute im Programm. Das Portfolio von Autolive reicht von Radarsensoren und Ultraschallsensoren, über Kammerasysteme bis hin zu Software, die das pilotierte Fahren auch bei Nacht und bei schlechen Wetter sicher ermöglicht.  Auch eine  Tier und Fußgängererkennung bei Nacht und ohne Seitenmarkierung sind mit den Systemen von Autolive möglich.
In sofern wäre eine Zusammenarbeit beider Unternehmen mehr als eine logische Schlussfolgerung.
Ob dies so kommt, werden die nächsten Wochen zeigen.
Freitag, 29. Juli 2016
Accessoires: Supercharger fürs Handy.

Accessoires: Supercharger fürs Handy.

Power für das Handy. (Bild:©unbekannt)
Nicht nur bei einem Elektroauto ist ein volles Akku wichtig. Auch Smartphones müssen ständig mit Energie versorgt werden.

Sonit ist es wichtig, immer ein Reserveakku griffbereit zu haben. Eine wohl der wizigsten Ideen dazu ist der Supercharger für Smartphones von MY SUPERCHARGER.
Für 99 Dollar können diese kleinen Powerpakete erworben werden.
News: Eröffnung der Gigafactory.

News: Eröffnung der Gigafactory.

Teslas Akkufabrik ist einfach gigantisch. (Bild:©Tesla Motors)
Nach dem tödlichen Unfall mit einem Tesla-Elektroauto braucht der US-Autobauer dringend positive Schlagzeilen. Da kommt die Einweihung einer Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien in Nevada gerade recht. Ein gigantisches und riskantes Projekt.
Von Marcus Schuler, ARD-Studio Los Angeles
Die Außmaße des Geländes sind gigantisch. So gigantisch, dass der Entwicklungschef von Tesla, J.B. Straubel, einen sehr amerikanischen Vergleich anstellt. Er sei kein großer Football-Fan, aber das Gelände wäre so groß wie ungefähr 100 Football-Felder.

1,2 Millionen Quadratmeter groß

Umgerechnet sind das etwa 1,2 Millionen Quadratmeter. Die neue Tesla-Fabrik, "Gigafactory 1" genannt, liegt in einem Tal unweit von Sparks in Nevada, einer Stadt mit rund 90.000 Einwohnern. Hier herrscht ein trockenes, fast wüstenähnliches Klima. Bisher sind gerade mal 14 Prozent der Fabrik fertig gestellt. Im Jahr 2020 soll der gesamte Komplex stehen. Kosten: fünf Milliarden Dollar. Partner ist der japanische Elektronikkonzern Panasonic, der mit knapp einem Drittel beteiligt ist. Wenn die Fabrik einmal steht, gehört das Gebäude zu den größten der Welt.

Erster Teil der Fabrik in Betrieb

In der "Gigafactory" wird sogar schon produziert. Keine Auto-Batterien, dafür Akkus für die "Powerwall" von Tesla. Das ist ein Akku für zuhause, in dem sich die Energie von Solar-Panels speichern lässt. Ein weiteres, deutlich kleineres Geschäftsfeld, auf dem Tesla ebenfalls aktiv ist. Viel wichtiger sind aber natürlich die Batterien für die Elektrofahrzeuge.

Elon Musk mit JB Straubel und Panasonic CEO bei der Eröffnung der Gigafactory. (Bild:©Fortune)


Mehrere Bundesstaaten hatten um die Gunst von Tesla gebuhlt. Nevada erhielt schließlich den Zuschlag, weil es Vergünstigen von rund einer Milliarde Dollar gewährt. Im Gegenzug sollen mehr als 6500 Arbeitsplätze entstehen. So gigantisch wie die Fabrik ist, so gigantisch ist der Druck, der auf dem kalifornischen Autobauer lastet.

Frage des Nachschubs


Entwicklungschef J.B Straubl erzählt, dass man bislang mehr als 325.000 Vorbestellungen für das im April angekündigte "Model 3" erhalten habe. Nächstes Jahr soll die Produktion für das 35.000-Dollar-Auto im benachbarten Kalifornien starten. Das funktioniert aber nur, wenn aus der "Gigafactory" stets Batterienachschub kommt.

Das "Model 3" rangiert preislich deutlich unter den teuren Tesla-Fahrzeugen. Der Plan: Die Kapazitäten so erhöhen, dass ab Ende 2018 jährlich eine halbe Million Autos mit Batterien bestückt werden können.
Dazu sagt Straubl: "Es geht uns nicht nur um den Bau von deutlich mehr Batterien, sondern auch um die Reduktion der Kosten. Dadurch werden unsere Fahrzeuge günstiger, mehr Menschen können sie am Ende kaufen."

Zweifel am Erfolg

Daß Tesla die Eröffnung seiner Batteriefabrik schon jetzt feiert, wo bislang nur Akkus für seine Powerwall und nicht für die Autos produziert werden, dürfte auch einen anderen Grund haben: Tesla braucht positive Nachrichten. Noch immer belastet ein tödlicher Autounfall mit eingeschaltetem Autopilot das Image von Tesla. Im Juni war ein Elektro-Fahrzeug in einen LKW gekracht. Angeblich sei der Wagen viel zu schnell gefahren. Außerdem verfehlt Tesla seine Produktionsziele. Im ersten Quartal waren nur 15.000 Autos ausgeliefert worden. Das macht die Analysten an der Wall Street nervös.




Samstag, 16. April 2016
Modellneuheiten: Der Tesla Pick Up kommt.

Modellneuheiten: Der Tesla Pick Up kommt.

So stellen sich die Grafiker von Autobild den Tesla Pick Up vor. (Bild:©Avarvarii)
Die Information das Tesla einen Pick-up plant ist nicht neu. Doch trotz starker Konkurrenz möchten die Kalifornier die in den USA so beliebten Trucks nun elektrifizieren.

Fahrzeuge vom Schlag eines Ford F-150, Dodge Ram oder Chevy Silverado sind die meistverkauften in den USA. Aber nicht nur Handwerker oder Landwirte lieben diese praktischen Allrounder. Für viele Familien ist ein solches Fahrzeug die ideale Familienkutsche. Der Nachteil dieser "Monster" ist ihr riesiger Durst. So werden die Rufe nach sparsamen Modellen in dieser Klasse immer lauter. Und genau da setzt Tesla an.

Nach den jüngsten Erfolgen mit dem Model 3, welches nun über 400 000 Reservierungen weltweit hat, sollte Tesla der Bau eines Autos relativ leicht fallen.
Die Autobild schreibt nun in der aktuellen Ausgabe zu diesem Fahrzeug, dass dieses auf der Plattform dem gerade präsentierten Model 3 aufbauen soll.
Wir sind der Meinung, dass Tesla eine Plattform für Nutzfahrzeuge nachschieben wird, da mit der Plattform des Model 3 eine Realisierung eines solchen Modells kaum vorstellbar ist.
Auch wenn ein solches Fahrzeug flüsterleise über die Felder rollen sollte, werden die Besitzer nichts an Bodenfreiheit, Zugkraft und Geländegängikeit einbüßen wollen.
Somit muß Tesla ein völlig neuen Unterbau entwickeln, welcher genau dies ermöglicht.
Wann ein solches Modell zu den Kunden rollen könnte ist momentan reine Spekulation, auch wenn die Autobild 2018 angibt.
Somit werden wir uns überraschen lassen.
Freitag, 15. April 2016
Wer stellt was her?: Die Sitze für Tesla Model S und Model X kommen aus Kalifornien.

Wer stellt was her?: Die Sitze für Tesla Model S und Model X kommen aus Kalifornien.

Bei Futuris entstehen die Sitze für Model S und Model X. (Bild:©Futuris)
Sie sind bequem, komfortabel und luxeriös, die Sitze in den Modellen von Tesla Model S und Model X. Doch wo kommen sie her?

Im Prinzip von der anderen Straßenseite und doch vom anderen Ende der Welt.
Die Firma heißt Futuris und stammt eigentlich aus Australien. Doch Tesla wäre nicht Tesla, wenn die Teile für die Fahrzeuge um den Globus transportiert werden müßten.
Somit wurde Kurzerhand 2011 nach dem Vertragsabschluß mit Tesla ein Werk in Newark CA ein Werk eröffnet. Dieses liegt etwa 15 Minuten vom Tesla Stammwerk in Fremount entfernt.

Mark De Wit, links, Managing Director und CEO von Futuris Automotive, und Sam Coughlin. (Bild:©Futuris)
Dort produzieren z.Z. 170 Mitarbeiter (in der Produktion) und 100 Mitarbeiter in der Entwicklung/ Verwalung unter der Leitung von Mark De Wit die Sitze für die Tesla Elektroboliden.
Die Produktion läuft just in Time und Änderungen/ Erneuerungen können sehr schnell ermöglicht werden.
So war es auch, als die Sitze der 1. Generation Model S bemängelt wurden. Innerhalb von wenigen Wochen hatte das Team von Tesla in Zusammenarbeit mit dem Team von Futuris die neue Generation Sitze entwickelt und umgesetzt.
In Deutschland undenkbar!

Endmontage der Sitze für die Tesla Modelle. (Bild:©Futuris)
In Zukunft wird die Belegschaft auf ca. 300 Arbeiter aufgestockt , um der ständig steigenden Nachfrage an Tesla Fahrzeugen gerecht zu werden.


Donnerstag, 14. April 2016
Model 3: Model 3 Tracker ab sofort für Model 3 Reservierer verfügbar.

Model 3: Model 3 Tracker ab sofort für Model 3 Reservierer verfügbar.

Sehen wo die meissten Model 3 reserviert werden. Ab sofort möglich mit dem Model3tracker. (Bild:© Paul Carter)
Ab sofort können Kunden, welche ein Model 3 reserviert haben sehen, wo die meißten Interessenten es ihnen gleich getan haben.

Somit sind die Kunden immer bestens informiert, wo gerade welche neuen Bestellungen eingehen. Momentan sollen es ca. 350 000 Bestellungen erreicht sein. Ins Leben gerufen hat die Seite Paul Carter, welcher vom TMC bekannt ist.
Erstaunlich ist, dass neben der US West und Ostküste das Model 3 besonders häufig in Europa reserviert wurde.
Wo doch laut deutscher Hersteller praktisch kein Bedarf an solchen Elektroautos vorhanden ist.

Weitere Informationen sind auf  Model3tracker verfügbar.
Vergleichstest: Top Gear Showdown: Tesla Model S P90D schlägt den BMW 730Ld im "self-driving hands-free" Supertest!

Vergleichstest: Top Gear Showdown: Tesla Model S P90D schlägt den BMW 730Ld im "self-driving hands-free" Supertest!

Auch wenn es auf dem Bild nicht so scheint. Bei diesem Test zieht der Deutsche wieder einmal den Kürzeren! (Bild:©Top Gear Photos: Richard Pardon)
Top Gear, die ultimative Größe bei Fahrzeugtests hat die Autopilot Funktionen im Tesla Model S mit denen im BMW 730 Ld verglichen.

Top Gear Produzent Ollie Marriage schreibt: " Tesla treibt die technologische Entwicklung schneller voran als andere Hersteller. Der Autopilot beweist dies beeindruckend.  Versuche den selben Trick mit dem BMW und nach 2 Sekunden ohne die Hände am Steuer beginnt der BMW zu warnen."
Nun ist die Technik da, und irgendwann werden die anderen Hersteller nachziehen. So Marriage weiter.

Entspannes überwachen im Tesla Model S. (Bild:©Top Gear Photos: Richard Pardon)
Marriage schreibt weiter: " Die beiden Fahrzeuge sind keine echten Rivalen.
Beschränken wir uns auf die Fakten: Das Tesla Model S ist schneller. Es ist ein P 90D mit 763 PS, viel effizienter und super leicht zu fahren.
Der BMW ist luxeriöser und hat größere Rücksitze."

Marriage schreibt über den P90D, "Du fährst den Tesla und realisierst, dass die Stille und Geschmeidikeitand den BMW einfach vergessen lassen. Elektrofahrzeuge machen so viel Sinn für Luxusfahrzeuge!... Alles ist automatisch, was den Tesla so einfach zum fahren macht. Ein Gang vorwärts einen Rückwärts. Einen Gang einlegen und das Auto fährt. Und wie!!!
Das schwierigste an diesem Fahrzeug ist das anlegen des Sicherheitsgurtes!

Der Tesla fährt sich konkurrenzlos gut und autonom. (Bild:©Top Gear Photos: Richard Pardon)

Er schreibt weiter: " Der Tesla macht das Fahrerlebnis so hervorragend und angenehm wie möglich. Keine Knöpfe. Und die Anzeigen auf den Zentraldisplay sind einfach und sehr leicht zu verstehen. Du erhältst sofort eine Rückmeldung was das Fahrzeug macht. Tesla macht es vor, wie leicht man mit seinem Fahrzeug interagieren kann.
Der "Central Screen" ist wunderschön und leicht zu navigieren; die Technologie, Eindrucksvoll und einfach."
Über den BMW schreibt Marriage, "Der BMW befindet sich in einer deutlich schlechteren Position als der Tesla. Er muss gegen Mercedes S-Class, Audi A8 bestehen und die gleichen Eigenschaften wie die Konkurrenten vorweisen. Das lässt Ingenieuren und Designern nur sehr wenig Spielraum. ... Das Endergebnis für den Kunden ist ein BMW mit viel Technologie in einem herkömmlichen Auto. Die Konsequenz sind endlose Menüs, zu kompliziert, unzählige Optionen. Das ist zu viel.... Es ist schwer das zu bedienen." 

Doch wer ist bei Top Gear der Sieger bei diesem " hands-free showdown"? Marriage bemerkt: Der BMW ist sicherlich luxeriöser, aber, " Bei diesem Test geht es um Technologie. Und da ist Tesla führend. Sie haben es verstanden,so viel wie möglich Komplexität aus den Auto zu entfernen, das macht es einfach zu bedienen. to make it simple to operate. Dies ist so brilliant gemacht, dass alle von Tesla lernen können!"
 

Tesla Sonderfahrzeuge: Der 1. Stretch- Tesla entsteht.

Tesla Sonderfahrzeuge: Der 1. Stretch- Tesla entsteht.

Das auch sonst schon riesige Model S wird noch riesiger. (Bild:© Big Limos/Instagram)

Mit ca. 5 Metern länge ist das Model S wahrlich kein Kleinwagen mehr. Doch nun hat der Kalifornische Limousinenhersteller "Big Limos" ein besonderes Projekt begonnen. Das Model S wird um einen weiteren  reichlichen Meter verlängert.
Jetzt werden viele sich fragen warum? Doch in manchen Regionen der Erde gehört es halt zum guten Ton, mit einer Strech-Limousine vorzufahren.
Besonders in LA sind solche Straßenkreuzer gefragt.
Und anscheinend ist der Umweltaspekt auch bei den Superreichen angekommen.
Somit ist das Projekt doch ganz ok.

Das Model S wurde in der Mitte zersägt. (Bild:©Big Limos /Instagram)
Momentan unklar ist, wie das Unternehmen den Akku wieder am Unterboden befestig. Auch interessant könnte sein, wie sich der Umbau auf die Reichweite auswirkt.
Doch das werden wir noch erfahren. Wir bleiben dran.

Das Model S wurde in der Mitte zersägt. (Bild:©Big Limos /Instagram)
(Bild:©Big Limos /Instagram)



Mittwoch, 13. April 2016
Gesetze: Bundesregierung genehmigt Autonomes Fahren in Deutschland.

Gesetze: Bundesregierung genehmigt Autonomes Fahren in Deutschland.

Endlich auch rechtlich möglich. Autonomes Fahren in Deutschland. (Bild:©Tesla Motors)
Das Bundeskabinett gibt den Weg frei für automatisiertes Fahren auf deutschen Straßen. Dem Beschluss zufolge dürfen jetzt Computer im Auto Fahraufgaben übernehmen. 

Die Bundesregierung will das autonome Fahren auf deutschen Straßen zulassen. Dafür beschloss das Kabinett am Mittwoch, 13. April 2016, einen Entwurf von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), der die rechtlichen Grundlagen fürs autonome Fahren und für die Verwendung automatisierte Fahrsysteme erweitert. Demnach dürfen Computer selbstständig zusätzliche Fahraufgaben von Autos übernehmen. Die Systeme müssen aber so gestaltet sein, dass der Fahrer sie übersteuern oder abschalten kann. Darüber hinaus setzt sich das Ministerium für weitergehende Änderungen des internationalen Rechts ein. Dobrindt sagte der "Süddeutschen Zeitung": "Wir wollen diese Technologie auf die Straße bringen." Nähere Infos zum Beschluss gibt es noch nicht.

Zuletzt hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigt, die Regierung werde autonomes Fahren in Deutschland rasch ermöglichen. "Sagen sie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), der soll eine Liste aufschreiben, was sie brauchen, möglichst auf einer Zeitachse verteilt", forderte sie Daimler-Chef Dieter Zetsche auf, der rechtliche Rahmenbedingungen für Käufer autonom fahrender Kfz gefordert hatte. 

Bereits im Spätsommer 2015 hatte die Regierung ein Strategiepapier aus dem Verkehrsministerium beschlossen, das unter anderem Investitionen in den Ausbau digitaler Infrastruktur vorsieht. Die Bundesrepublik solle Vorreiter in dieser Technologie werden. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) sagte: "Dem automatisierten und vernetzten Fahren gehört die Zukunft. Automatisiertes Fahren ist ein wichtiger Treiber für Innovationen und Wertschöpfung." Es sei daher wichtig, dass die deutsche Automobilindustrie ihre führende Position behauptet.

Laut dem Strategiepapier sollen "automatisierte und vernetzte Fahrzeuge nicht nur hierzulande gebaut, sondern auch gefahren werden". Dafür soll "vom Probebetrieb zur Serienreife und Regelzulassung" in zwei Schritten der Weg geebnet werden. Im ersten Schritt werde das "Autobahn-Stau-System" eingeführt, das "hochautomatisiertes Fahren" bis 60 km/h ermögliche. Im zweiten Schritt folge das "Autobahn-System", das "hochautomatisiertes Fahren bei Langstreckenfahrten" mit maximal 130 km/h zulasse.

Zur Erprobung neuer Technik entsteht derzeit eine Teststrecke auf der Autobahn 9 in Bayern. Damit dem Fahrer "keine zusätzlichen Haftungsrisiken aufgebürdet werden", will die Bundesregierung dem Entwurf zufolge die rechtlichen Rahmenbedingungen "überprüfen und, wo nötig, an die neuen Entwicklungen anpassen". So will sich Deutschland etwa international dafür einsetzen, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit für selbstfahrende Autos von zehn auf 130 km/h angehoben wird. 
Model X: Rückruf für das Model X.

Model X: Rückruf für das Model X.

Das sicherste SUV benötigt einen Service. Eine Halterung ist Schuld. (Bild:©Tesla Motors)
Es gibt solche Fahrzeughersteller und solche. Die einen betrügen seit Jahren Menschen und Umwelt mit enormen Schadstoffen. Und dann gibt es Tesla.

Denen ist bei Werksinternen Überprüfungen aufgefallen, dass eine Halterung zur Arritierung der 3. Sitzreihe nicht den Vorgaben von Tesla entspricht.
Kurzerhand hat der Hersteller alle bis zum 26. März diesen Jahres produzierte Tesla Model X zurückgerufen. Betroffen davon sind etwa 2700 Fahrzeuge.
Bei der Halterung handelt es sich Rasterbeschlag, welcher die Lehnen der 3. Sitzreihe in der jeweiligen Position fixiert. Dieses Bauteil wurde vor dem Serienstart 15 verschiedenen Tests unterzugen und keinerlei Beanstandungen wurden festgestellt. Nun aber traten Unregelmäßigkeiten bei internen Tests auf.
Seit wenigen Tagen wird ein geändertes Bauteil montiert.
Alle Besitzer werden von Tesla angeschrieben und ein Servicearbeiter wird das Teil bei den Kunden zu Hause tauschen.
Bis dahin können alle Model X weiter fahren. Die Tauschaktion sollte innerhalb von 4 Wochen erledigt sein. 
Dienstag, 12. April 2016
Tesla Model S FL: Überblick Model S Facelift.

Tesla Model S FL: Überblick Model S Facelift.

Das Model S trägt nun das Familiengesicht. (Bild:©Tesla Motors)
Mit dem Modelljahr 2017 bekommt das Model S ein Facelift und  die Front von Model 3 und Model X. Aktuelle Preise zu den zu den Varianten S 70, S 90D und S P90D.

Das neue Gesicht für das Tesla Model S ähnelt der Front der jüngeren Modelle Model 3 und Model X. Vom Model X werden auch weitere Neuerungen übernommen. So wird das Model S künftig mit dem großen Luftfilter von HEPA ausgestattet. Für das Interieur sind das Holzdekor in "Figured Ash Wood" und "Dark Ash Wood" verfügbar. An den Tesla-Schnellladern können die Batterien nun mit 48 statt 40 Ampere geladen werden. Im Angebot sind weiterhin die Varianten mit 70-kWh- oder 90-kWh-Batterie, die allerdings teurer geworden sind.

• Einstiegspreis für das Tesla Model 70 (ohne Allrad) und einer Reichweite von 455 Kilometern (NEFZ)  liegt bei 82.700 Euro. Lieferbeginn ist Ende Juni und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 225 km/h.

• Das Tesla Model 90D mit einer Reichweite von 557 Kilometern (NEFZ) kostet demnach 102.100 Euro. Lieferbeginn ist ebenfalls Ende Juni. Die Höchstgeschwindigkeit bei diesem Modell beträgt 250 km/h.

• Das Spitzenmodell Tesla Model S P90D mit einer Reichweite von 509 Kilometern (NEFZ) kostet ab sofort mindestens 124.300 Euro. Auch bei diesem Modell ist in Deutschland Lieferbeginn Ende Juni. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h.

Auch im Innenraum gibt es kleine Neuerungen. (Bild:©Tesla Motors)


Wie wir schon berichteten, wurde nei dem neusten Software-Update  für die Modelle S und  X ein sogenanntes" Easteregg" eingebaut: Wenn man den Hebel für den Tempomat vier Mal schnell betätigt, fährt der Tesla im digitalen Cockpit plötzlich auf der legendären Mario-Kart-Rennstrecke im Regenbogen-Look. Ausgeplaudert wurde das Easteregg von Tesla-Chef Elon Musk. Laut Tesla funktioniert das Easteregg bei allen  Model S und Model X weltweit. Elon Musk ist bei den " Eastereggś" Wiederholungstäter: Die Regenbogenstrecke von Mario Kart  ist schon das vierte versteckte Feature in den Elektroboliden aus Kalifornien.



Exclusiv: Erster Blick auf das Facegeliftete Tesla Model S

Exclusiv: Erster Blick auf das Facegeliftete Tesla Model S

So kommt das Tesla Model S zu den Kunden. (Bild:©Pix/As)
In den vergangenen Tagen haben wir immer wieder das Facelift des Model S thematisiert. Nun können wir Ihnen vorab exclusiv ein Foto vom Model S Modelljahr 2017 zeigen.

Wie wir schon angedeutet haben, hat das neue Model S nun das Gesicht von Model X und Model 3 bekommen.
Des weiteren bekommt das Model S nun viele Ausstattungsdetails von seinem Jüngeren Bruder Model X.
Weitere Einzelheiten und Bilder werden wir schon bald veröffentlichen.
Also bleiben Sie dran!
 Model X: Falcon-Wing-Türen ab sofort mit „Umbrella Mode“ .

Model X: Falcon-Wing-Türen ab sofort mit „Umbrella Mode“ .

Tesla Model X: Die Falcon-Wing-Türen haben ab sofort einen „Umbrella Mode“, wodurch die Fondpassagiere noch besser vor Wettereinflüssen geschützt sind. (Bild:©Youtube)
Gestern berichteten wir von einem Softwareupdate am vergangenen Wochenende für die Modelle S und X.
Neben der Grafik im Autopilot Modus und einigen Verbesserungen ist bei diesem Update für das Model X ein „Umbrella Mode“ integriert worden.
 Der sogenannte („Regenschirm-Modus“) ermöglicht es, die Öffnung der hinteren Türen in einem anderen Anstellwinkel. Diese öffnen dabei nicht voll und bieten den Passagieren und Interior der 2. Reihe besseren Schutz vor Witterungseinflüssen.
Im nachfolgenden Video von Björn Nyland ist die sehr gut zu erkennen.

Montag, 11. April 2016
Softwareupdate: Neue Software in allen S und X seit Sonntag.

Softwareupdate: Neue Software in allen S und X seit Sonntag.

Mario Kart Feeling im Model Sund X nach Softwareupdate. (Bild:©Tesla Motors)
Immer wieder Sonntags..., kommt bei Tesla ein Software Update. Auch diesmal haben die Kalifornier an einem Wochenende die Software für ihre Modele S und X aktualisiert.

Auf dem ersten Blick gibt es keine großen Änderungen. Lediglich bei der Autopilot-Funktion ist ab sofort eines von Elonś berühmten "Easter Eggś" versteckt. So wird ab sofort die gehaltene Fahrspur wie bei Mario Kart in Regenbogenfarben angezeigt.


Model X: Design Studio für das Tesla SUV öffnet für alle. Zuerst in den USA.

Model X: Design Studio für das Tesla SUV öffnet für alle. Zuerst in den USA.

Nun geht der Konfigurator für alle Model X Fans online. Zuerst in den USA. (Bild:©Tesla Motors)
Es ist das sauberste und schnellste SUV der Welt. Und nun kann es ab sofort konfiguriert und online bestellt werden. 

Und dies funktioniert seit heute Nacht schon auf der US Seite der Kalifornier. Kurze Zeit später wird dieses Feature für Europa und Asien zugeschaltet.
Somit können Kunden weltweit ihr Model X Wunschmodell konfigurieren.

Die Auslieferungen erfolgen vorerst nur in den USA. Ab Juni wird auch der Europäische Markt beliefert. Somit müssen Kunden noch einige Zeit auf ihr Model X warten.
Unterdessen gibt es im Konfigurator keinerlei Überraschungen. So bleiben allen bekannten Farben, Felgen und Ausstattungsoptionen im Programm.
Bei den Akkus haben die Kunden die Wahl zwischen 70D,90D und P90D. Dies sollte vorerst so bleiben, bis whrscheinlich im Sommer ein größeres Akku sich dem Konfigurator dazugesellt.






Update: Nun ist der Konfigurator offen und zur Verwunderung vieler ist die 70 kWh Version durch eine 75 kWh Version ersetzt worden.


Sonntag, 10. April 2016
Autopilot: Autopilot im Model S verhindert einen Unfall mit einem Truck.

Autopilot: Autopilot im Model S verhindert einen Unfall mit einem Truck.

Das Autopilot System in diesem Model S hat selbstständig einen Unfall verhindert.         (Bild:©Joshuar Brown)
Dieser Tesla Model S Fahrer hatte einen Schutzengel namens Autopilot an Bord. Dieses optionale im Model S erhältliche System, hat selbstständig einen Unfall verhindert.

Wer von Ihnen kennt das nicht? Eine ruhige Fahrt auf der Autobahn wird plötzlich zur gefährlichen Situation, weil ein Verkehrsteilnehmer unachtsam ist.
So auch in diesem kurzen Video, wo der Autopilot in Sekundenbruchteilen richtig entscheidet und das Fahrzeug mit Passagieren aus der Gefahrenzone navigiert. In diesem Fall hätte auch ein Mensch nicht besser reagieren können.



Somit hat das System seine Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wir dürfen sicher sein, dass die noch in diesem Jahr zu erwartende zweite Generation Autopilot noch weitaus mehr kann als die 1. Generation. Dies bringt uns dem voll autonomen Fahren noch ein Stück näher.
News: Nobelpreis für Elon Musk?

News: Nobelpreis für Elon Musk?

Unbestritten ist Tesla CEO einer der größten Visionäre unserer Zeit. (Bild:©Tesla Motors)
Er ist einer der größten Visionäre unserer Zeit. Tesla, Space X uns Solar City Chef Elon Musk.
Nun wird er für den Nobel Preis vorgeschlagen.

Ja Sie haben richtig gelesen. Elon Musk wird von vielen Menschen für den Nobelpreis vorgeschlagen. Dafür wurde nun eine Online Petition ins Leben gerufen.
Und ohne Zweifel hat Ekon Musk Großartiges geleistet. Egal ob mit Pay Pal, Tesla, Space X u.s.w., was Elon anpackt scheit ein großer Erfolg zu werden.
Wenn wir die letzten Jahre zurück schauen, hätte noch vor 5 Jahren wohl kaum einer an den Erfolg der Marke Tesla geglaubt. Heute eifern viele Unternehmen dem Vorbild Tesla nach. Der Beitrag zum Umweltschutz, welchen Tesla mit der Elektrifizierung des Individualverkehrs leistet, ist hingegen noch nicht abzuschätzen.
Daher ist so eine Petition nicht ganz abwägig. 
Die Petition wurde von Edward Tanas aus Calgary, Canada gestartet. Der Originaltext zur Petition, welcher dem Swedish Nobel Prize Committee übergeben wird, lautet wie folgt:


We, the signed, would like you, the Swedish Nobel Committee, to award Mr Elon Musk a Nobel Prize in Economic Sciences. Mr Musk has spent most of his life helping not only to help the economics of transportation flourish with technological breakthroughs but has done so in a manner that addresses climate change.
His ventures into the production of electric cars. most recently the more affordable Tesla Model 3, which at the time of writing this petition has over 253,000 orders, has helped to reduce the impact on the environment by replacing internal combustion engine vehicles.
Biography
Elon Reeve Musk is an American entrepreneur, inventor and investor. He is best known for his role as CEO of electric car manufacturer Tesla Motors, and as co-founder of online money transfer system PayPal, and of commercial space program SpaceX.
Elon was born in South Africa, where he spent his childhood and adolescence. He was raised primarily by his father, who was an engineer. Elon became interested in computers at a young age and began programming in his teens. After high school, Elon emigrated to Canada, where he attended college, and later transferred to the University of Pennsylvania in the United States.
In 1995, Musk started a PhD in applied physics at Stanford University in California, but quickly dropped out to start his own company. He would go on to sell that company, called Zip2, to Compaq, for more than $300 million in 1999, of which he received $22 million. With that capital, Musk started X.com in 1999. It was an online banking site that later changed its name to PayPal. EBay purchased the company in 2002 for $1.5 billion in stock, of which $165 million went to Musk. That same year, he became an American citizen.
Flush from the PayPal sale, Musk looked to the heavens, and began SpaceX, a private, for profit space program. After a few false starts, the company began developing its own rockets. The company launched a landmark commercial spacecraft in 2009 and again in 2012.
While planning his assault upon the heavens, Musk took an interest in more terrestrial matters, specifically the way people get across the surface of the earth. After a major investment in 2004, Musk joined the board of Tesla Motors as its chairman. Also contributing as a product architect, he played a role in the designs of the cars Tesla was building. Following the 2008 financial crisis, Musk assumed the mantle of Tesla Motors CEO, a position he still holds today.
Beyond Tesla and SpaceX, Musk remains involved in a number of futuristic projects. He is connected with a high-speed transportation system called the Hyperloop. He has also been a proponent of a VTOL (vertical take-off and landing) supersonic jet aircraft.
We thank you for your patience in reading about his past accomplishments and various ventures which have benefited society and will continue to do so.
Wenn Sie ebenfalls der Meinung sind, dass ein Nobelpreis für Elon Musk angebracht wäre, können Sie die Petition auf Change.org petition page. unterstützen.
Samstag, 9. April 2016
Model S: Facelift Modell wird in der kommenden Woche vorgestellt.

Model S: Facelift Modell wird in der kommenden Woche vorgestellt.

In Zukunft wird das Model S noch eleganter unterwegs sein. (Bild:©AP )
In unserem gestrigen Beitarag berichteten wir erneut über das bevorstehende Facelift vom Tesla Model S.

Nun scheint es so, als würde die überarbeitete Version des Kalifornischen Erfolgsmodells schon in der kommenden Woche vorgestellt werden.
Aus Firmenkreisen ist zu hören das die Elektrolimousine sich etwas dem Model X annähert.
So sollen die ventilierten Sitze aus dem Model X nun auch im Model S Einzug halten. Neue technische Ausstattungsdetails wie LED Scheinwerfer, ein hochwertigerer Innenraum und neue Farben sollen das Model S fit für seine zweite Lebenshälfte machen.
Welche Details es wirklich in die Serie schaffen, wird wohl in den nächsten Tagen zu erfahren sein.
Freitag, 8. April 2016
Spyshot: Tesla Model S Facelift im Werk Fremount erwischt.

Spyshot: Tesla Model S Facelift im Werk Fremount erwischt.

Erstmals Facelift-Modelle im Werk Fremount erwischt. (Bild:© WestCoastP85D)
Schon Anfang Januar berichteten wir über das bevorstehende Facelift für das Tesla Model S. Nun sind anscheinend die ersten Fahrzeuge des Modelljahres 2017 produziert.

Zu verdanken sind diese Fotos  WestCoastP85D aus dem TMC, welcher in dieser Woche im Werk Fremount zu Gast war.
Die Fotos sind in einer recht schlechten Qualität, doch es ist gut zu erkennen, dass hinter der weißen Folie der vom Model S bekannte Cone an der Front fehlt.
Es ist anzunehmen, dass nach Model X und Model 3 das auch das Model S das neue "Familiengesicht" bekommen wird.

Erstmals Facelift-Modelle im Werk Fremount erwischt. (Bild:© WestCoastP85D)
Möglich sind auch kleinere Retuschen am Heck der Limousine. Welche technischen Veränderungen das Update mit sich bringt, können wir momentan noch nicht sagen.
Die Vorstellung des neuen Modells dürfte noch in diesem Monat erfolgen.
Donnerstag, 7. April 2016
Model 3: Tesla Model 3 als Kombi?

Model 3: Tesla Model 3 als Kombi?

Das Model 3 als Kombi könnte in Europa der Renner werden. (Bild:©X-Tomi Design)
Es ist exakt eine Woche vergangen, als das Model 3 erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde. Und schon gibt es das 1. Rendering.

Diesmal zeigt X-Tomi Design, wie das Model 3 als Kombi aussehen könnte. Und wie wir finden, ist das Design sehr gefällig und könnte in Europa ein echter Renner werden. Ob dies den Verantwortlichen bei Tesla reicht um solch ein Modell zu bauen bleibt natürlich abzuwarten. Denn ausserhalb von Europa spielen Kombi- Modelle bei den Zulassungszahlen praktisch keine Rolle.
Dennoch besteht für Kombi Fans noch Hoffnung. Denn Elon Musk persönlich hat mindestens 1 weiteres Modell der Model 3 Baureihe angekündigt.
Supercharger: Supercharger-Verfügbarkeit soll bald in Echtzeit angezeigt werden.

Supercharger: Supercharger-Verfügbarkeit soll bald in Echtzeit angezeigt werden.


Bald in allen Model S und X verfügbar. Die neue App „Superchargers for Tesla“.           (Bild:©Tesla Motors)
Mit dem Tesla unterwegs und Nachladen am Supercharger notwendig.
Doch oft muss man eine Weile warten, um einen freien Platz zu bekommen.

In Zukunft soll sich das nach Angaben von Tesla-Chef Elon Musk ändern. Tesla arbeitet aktuell an einer neuen App namens „Superchargers for Tesla“.
Diese soll Tesla Fahrern die Verfügbarkeit von Ladeplätzen an den Supercharger Stationen in Echtzeit anzeigen.
Dies könnte ähnlich der Anzeigen Hawthorne (Design Studio von Tesla) , wo der aktuelle Stand der zehn meistfrequentierten Supercharger angezeigt wird.
Mit dieser App gibt Tesla seinen Kunden die Möglichkeit, Reisen effektiver zu planen.
Eine Einspielung dieser App könnte in der nächsten Zeit via Softwareupdate möglich sein.


Mittwoch, 6. April 2016
Unternehmen: Kommt Tesla nach Frankreich?

Unternehmen: Kommt Tesla nach Frankreich?

Könnte die erste Tesla Fabrik in der EU in Frankreich entstehen?   (Bild:©electrec)
Tesla sucht schon seit einiger Zeit einen geeigneten Standort für ein Werk in Europa. Könnet nun ein Durchbruch in der nächsten Zeit erziehlt werden?
Jetzt werden viele sagen das Tesla schon ein Werk im Niederländischen Tillburg hat. Dies ist richtig, jedoch ist dies nur ein Endmontagewerk. An diesem Standort werden nahezu fertige Fahrzeuge für den Europäischen Verkehr ausgerüstet.
Doch ein komplettes Werk mit Karosseriebau, Lackierung u.s.w. fehlt. Und angesichts der gigantischen Menge an Reservierungen für das Model 3 und die sehr hohe Nachfrage nach Model S und X machen ein neues Werk dringend nötig.
Und nun kommt Frankreich in Spiel. Der Französische Energie Minister Ségolène Royal bietet nun Elon Musk offiziell ein Gelände im Nordosten von Frankreich für das 1. Werk in der EU an. Alsace heißt der Ort, wo der mögliche Standort  und sich derzeit noch ein Atomkraftwerk befindet. Unweit der Grenzen zu Deutschland und der Schweiz liegt dieser Standort strategisch günstig.
Für Ende des Monats ist ein Treffen mit der Tesla Führung und dem Minister angesetzt.
Ob und wie schnell ein Umbau oder Neubau der Anlage, welche Ende des Jahres geschlossen wird, möglich ist bleibt vorerst offen.
Um die Idee des Ministers zu verdeutlichen, wurde ein Video nun veröffentlicht.


Dienstag, 5. April 2016
News: Tesla liefert 14 820 im 1. Quartal aus.

News: Tesla liefert 14 820 im 1. Quartal aus.

Neue Model X und Model S auf dem Weg zum Kunden. (Bild:©AP )
Tesla veröffentlichte gestern die Auslieferungszahlen für das 1. Quartal 2016. Insgesamt wurden 14 820 Fahrzeuge ausgeliefert.

Und schon geht es wieder los. Das Manager-Magazin wettert " Tesla-Chef Elon Musk hatte wieder mal zu viel versprochen. " und das Handelsblatt meldet: "
Elon Musk verfehlt Absatzziele."

Manchmal fragen wir uns bei den Tesladrivers, wofür die "Schreiberlinge" eigentlich ihr Geld bekommen? Ist es Sensationsgeilheit? Oder die Pure Lust etwas großartiges schlecht zu machen? 

Ja es ist richtig, dass Elon Musk für das 1. Quartal den Absatz von 16 000 Fahrzeugen angekündigt hat. Doch auch Herr Musk, wohl einer der innovativsten Menschen unserer Zeit,  kann nicht vorhersehen was in der Zukunft kommt. 
Es sind 1180 Fahrzeuge weniger ausgeliefert als angekündigt. Doch viele dieser Fahrzeuge sind schon produziert und es fehlt expiliziet an wenigen Teilen.

Genau genommen sind 6 Bauteile von einem Lieferengpaß betroffen, wodurch viele Model X nicht fertig gestellt werden konnten. Diese werden im 2. Quartal ausgeliefert werden. Somit sollte das 2. Quartal eine Steigerung zum 1. Quartal bedeuten.
Was bei solchen Meldungen keiner sieht, ist die Steigerung des Absatzes gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 58% !
Kann das ein deutsches Unternehmen vorweisen?

Überhaupt, das Model X ist so ein einzigartiges Fahrzeug, welches unglaublich viele Innovationen und und technische Neuerungen in sich vereint, dass es wohl das am schwierigsten zu produzierende Fahrzeug  weltweit ist!
Diese Einzigartigkeit und der Mut zu solch einem Automobil zu bauen sollte belohnt werden !

Montag, 4. April 2016
Model 3: Newsupdate zum kommenden Mittelklassewagen von Tesla.

Model 3: Newsupdate zum kommenden Mittelklassewagen von Tesla.

In der vergangenen Nacht gab Musk weitere Einzelheiten zum Model 3 bekannt.                    (Bild:©AP )
Die Presentation des Model 3 im Design Studio in Hawthorne in der vergangenen Woche ließ viele viele Fragen offen. In der letzten Nacht legte Tesla Chef Musk nun nach.

Mittlerweile hat Tesla 276 000 Reservierungen für das Model 3 entgegengenommen. Dies nam Tesla Chef Elon Musk zum Anlass, sich erneut zu dem kommenden Modell zu äußern.

In der vergangenen Nacht brach ein regelrechter “tweetstorm” los, wobei Musk  viele Informationen für die warteten Fans bereit hielt.

Er dankte nochmals allen Fans/ Reservierern für das Model 3 für das geschenkte Vertrauen und das Vertrauen in Tesla.
Danach wurden folgende Informationen bekannt gegeben.

- Die Basisversion des Model 3 wird serienmäßig mit Heckantrieb kommen.
- Produktionsbeginn für die Mittelklasse Limousine wird aufgund der                    übervollen Auftragsbücher wahrscheinlich eher starten als geplant.
-Die Auslieferung wird nun nach geografischen Gesichtspunkten durchgeführt.
 So werden die ersten Fahrzeuge wenige hundert Meilen rund um das Werk
 Fremount ausgeliefert. Somit will Tesla sicherstellen, dass bei Produktionsstart
 auftretende Probleme schnellstmöglich beseitigt werden können.
- Der Innenraum wird in einigen Details modifiziert. Das Grundkonzept mit dem
  Zentraldisplay wird aber beibehalten. Zusätzlich soll ein HUD (Haed Up
  Display) alle relevanten Fahrdaten in das Sichtfeld des Fahrers bringen.
- Das Lenkrad wird nochmals überarbeitet. Bei einer nicht näher beschriebenen
  Ausstattungsvariante könnte sogar ein U-förmiger Volant zum Einsatz kommen.
- Die Rücksitze werden umklappbar sein. So soll ein Fahrrad in das Model 3
  passen.
- Das Aussendesign ist zu großen Teilen Seriennah. Lediglich die Front könnte
  Veränderungen am der " Nase" erfahren.
- Der Luftwiederstand ist bei dem Model 3 auf 0,21 gegenüber zu Model S und X
  mit 0,24 nochmals deutlich gesenkt worden.
- Allradantrieb wird weniger als 5000 Dollar Aufpreis kosten.
- Optional können eine eine mattschwarze Lackierung, eine Anhängerkupplung
  und ein " vegan interior" gewählt werden.

Weitere Informationen will Musk in der nächsten Zeit bekannt geben.
Sonntag, 3. April 2016
News: Tesla Model S P90D Drag Race mit einer Boeing 737 in Australien. Warum eigentlich nicht?

News: Tesla Model S P90D Drag Race mit einer Boeing 737 in Australien. Warum eigentlich nicht?

Irre aber machbar mit einem Tesla Model S P90D. (Bild:©Tesla Motors)
In regelmäßigen Abständen gibt es Videos, wo ein Tesla gegen ein anderes Fahrzeug zum Beschleunigungsrennen antritt. Doch was ist, wenn langsam die Gegner ausgehen?

Dann sucht man sich neue, auch wenn die im Normalfall eher selten auf der Straße zu finden sind.
In diesem Fall ist eineBoeing 737 das nächste Opfer für das Model S P90D. Gesteuert wurde das Model S von Tony D'Alberto. Das Flugzeug von
Captain Steve Gist und Captain Kevin Tonge
Und wer gewinnt wohl? ......
Übrigens hat dieses Rennen noch einen ernsteren Hintergrund. Tesla Kunden erhalten ab sofort Bonuspunkte für das Quantas Kundenprogramm, wenn diese mit Quantas fliegen. Darüber hinaus setzen beide Unternehmen auf CO² neutrale Mobilität.


Samstag, 2. April 2016
News: Model 3 Bestellungen sprengen alle Vorstellungen!

News: Model 3 Bestellungen sprengen alle Vorstellungen!

Zu Werbezwecken war das Model 3 gestern im Kalifornischen Marina Del Rey unterwegs. Die Proportionen des Fahrzeugs kommen bei Tageslicht noch viel besser zur Geltung.       (Bild:©Tesla Motors)
Als vor wenigen Tagen Tesla Chef Elon Musk das Ziel erklärte, dass sein Unternehmen versuche 100 000 Vorbestellungen für das Model 3 zu erreichen, hätte er wohl selbst nicht damit gerechnet, was ihn nur 48 Stunden später erwartet!

Bis zur Presentation haben nach Teslas Angaben 115 000 Menschen weltweit eine Bestellung für ein Automobil aufgegeben, was bis dato nur ganz wenige Menschen gesehen haben.
Doch was nach der Veröffentlichung der ersten Eindrücke von dem Fahrzeug geschah ist einfach nur unglaublich.
Sage und schreibe mehr als 150 000 Bestellungen gingen bis gestern Abend bei Tesla ein!!! So war der gestrige Bestellstand bei ca. 232 000 Einheiten!
Dies veranlasste noch in der Nacht die Tesla Führung an die Presse zu gehen.
Demnach wird Tesla die Produktionsplanung für die Model 3 Baureihe noch einmal überarbeiten.
Denn mit den geplanten 80 000 Einheiten pro Jahr wurde es etwa 3 Jahre dauern um alle Vorbestellungen abzuarbeiten. Und es kommen stündlich neue hinzu.
Doch wir bei den Tesladrivers.blogspot.com sind uns sicher, dass auch dieses Problem bei Tesla gelöst wird.
Glückwunsch Tesla!

Umso trauriger machte mich es, was ich bei all diesem Erfolg gestern Nachmittag im Radio im Deutschlandfunk gegen 16, 50 Uhr hören musste.
In einem Interview mit einem Herren vom VDA ( Verband der Automobilindustrie) zur Vorstellung des Model 3 hatte dieser wie ich finde nur Spott für Tesla übrig.
Sinngemäß äußerte sich dieser wie folgt:

Das Hobbyunternehmen eines Reichen, der versucht Autos zu bauen, wäre vom deutschen Finanzamt schon längst geschlossen worden, da er bisher nur Verluste mit Tesla eingefahren hat! Die deutsche Automobilindustrie werde in 3-5 Jahren äqualente Fahrzeuge bringen.

Diese Worte von einem Verein, welcher außer der Selbstdarstellung praktisch nichts sinnvolles leistet!
Manchmal fehlen mir echt die Worte bei so viel Ignoranz. Was glaubt die deutsche Autoindustrie wo Tesla in 4 Jahren sein wird, wenn die Kalifornier das aktuelle Entwicklungstempo beibehalten können?
Und während in Europa über saubere Mobilität diskutiert wird, liefert Tesla sie einfach!


Freitag, 1. April 2016
Model 3: Weitere Einzelheiten zu Teslaś Mittelklassemodell. (Video)

Model 3: Weitere Einzelheiten zu Teslaś Mittelklassemodell. (Video)

Der Moment, als das Model 3 erstmals der Weltöffentlichkeit gezeigt wurde.                (Bild:©Tesla Motors)
Heute 5,30 Uhr haben wir als erste Seite in Deutschland  offizielle Bilder von Teslas 4. Baureihe gezeigt.

Nun sind einige Stunden vergangen, und wir haben einige weitere Informationen vom Massenmodell der Kalifornier.

Elon Musk bei der Vorstellung des Tesla Model 3. (Bild:©Tesla Motors)
Bei der Vorstellung sahen wir einen sehr gut gelaunten Tesla Chef, welcher sichtlich zufrieden war mit der jüngsten Kreation seines Teams.

Und das zurecht. Denn mit diesem Fahrzeug, welches wohl als sehr gelungen bezeichnet werden kann, könnten die Kalifornier den ganz großen Wurf gelandet haben.
Das Design ist typisch Tesla, elegant und futuristisch zugleich. Dieses setzt sich im Innenraum fort, wo ein ca. 15" Bildschirm (im Querformat) alle Informationen für den Fahrer bereithält.
Im Fahrzeug sollen 5 Erwachsene Personen bequem Platz finden und eine Menge Stauraum zur Verfügung haben.
Laut Musk hat die Karosse das größte Panoramadach dieser Fahrzeugklasse. Dadurch soll ein noch besseres Raumgefühl erzeugt werden.




Die Karosse, welche auf einer völlig neuen Plattform steht, ist nicht wie bei Model S und X komplett aus Aluminium, sondern aus einem Materialmix aus Stahl und Alu.
Insgesamt wird es wohl 3 verschiedene Varianten vom Model 3 geben. Neben der Basisvariante wird es eine Variante geben, welche auf hohen Fahrkomfort getrimmt ist. Die dritte Variante wird dann allen Mś und AMGś das fürchten lehren.
Mit neuen, verschiedenen Akkus sollte das Model 3 mit dem größten Akku die 500 km Reichweite locker knacken. (Standpunkt aktuell)